Wort zum Sonntag
Dieser Nachruf war eine Erinnerung an das Kommende. Jetzt ist er gegangen.
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In einem Nachrichtenblatt hieß es unlängst: „Arigona ist ein Nigerianer“. Gilt das nicht für uns alle?.
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Das Problem mit unseren Politikern ist ihre Volksnähe.
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Beim Klimagipfel in Kopenhagen wurde aufopfernd daran gearbeitet, dass uns das Wasser nur bis zum Hals reicht. Doch dann schlich ein Grad sich von hinten an.
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Jedem Geek sein Geldgesicht. Moneyfacing nennt sich das. Ein Webtrend jenseits von Europa.
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Am Dienstag ist der Achte des Zwölften, da gedenken wir der Immaculata Conceptio, all unsrer Denkfähigkeit zum Trotz.
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Heutzutage kriegt man kaum noch Sätze zu lesen, die nicht mit einem seltsamen Strichmännchen enden.
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Per einstweiliger Verfügung eines Grazer Gerichts erreichte die Witwe einer Kärntner Kultfigur ein Fingerzeig aus dem Jenseits.
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Für Malalai Joya: Der Weg von Kutte und Kordel spielt sich in unseren Breiten jenseits von Sex ab. Aber auch ein Mönch hat seine Minnen.
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Heute trägt jeder Brite eine Mohnblume im Knopfloch für die toten Soldaten. Inzwischen, in Afghanistan, lachen die Politiker in ihren Mohnblumenpalästen.
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