Netzzeit
Dank Social Media sind uns Umbrüche wie die von Tunesien und Ägypten näher als andere zuvor. Das entscheidet keine Revolution, aber schafft nachhaltige Solidarität.
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Warum es falsch ist, den Umbruch in Tunesien als Social Media-Revolution zu romantisieren.
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Ja, beeindruckend: Die Wikipedia ist das größte gemeinsam geschaffene Werk der Menschheit, mit über 17 Millionen Artikeln in insgesamt 270 Sprachen, 1,2 Millionen Artikel davon sind in Deutsch. Dieser Tage feiert die Wikipedia zehnjähriges Jubiläum, das wir mit diesem Video gerne mitfeiern. Wo würden wir denn sonst nachschauen, wenn wir etwas nicht wüssten? Und was würden [...]
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Zum Jahr des Urheberrechts in Österreich, Teil 1. Auf einer Enquete-Veranstaltung des SPÖ-Klubs im Nationalrat sprachen am 14. Jänner die Politikwissenschaftlerin Jeanette Hofmann und der Jurist Till Kreutzer zu Gegenwart und Zukunft des Urheberrechts.
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Umsturz in Tunesien? Das war das Internet! Finden zumindest die, die beruflich was mit Internet machen.
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Die IG Autorinnen Autoren, die Literar-Mechana und der Verlegerverband haben mit einer Grundsatzerklärung das „Jahr der Urheberrechte“ ausgerufen. Dass diese Erklärung tatsächlich dafür sorgt, muss bezweifelt werden.
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Von wegen Anarchisten und Hacker: Für kommenden Samstag bittet Anonymous im Dienste der Informationsfreiheit zur friedlichen Operation Paperstorm.
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Das iPad ist ein Hit. Das Internet prägt den Alltag. Doch der Trend zum Intellectual Divide grenzt immer mehr Menschen von Entscheidungsprozessen aus.
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Wir wissen nicht, welche Ereignisse dazu geführt haben, dass Julian Assange sexueller Vergehen beschuldigt wird. Doch sein Verhalten in dieser Angelegenheit bleibt unprofessionell.
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Die Netzwelt im Kriegsrausch: Zwischen Verschwörungstheorien und militärischer Rhetorik wird Julian Assange zum Anführer einer Internet-Rebellion verklärt. Der Kater ist vorprogrammiert.
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WikiLeaks nutzte etablierte Medien als redaktionelles und juristisches Schutzschild für die Cablegate-Veröffentlichungen. Für die Kontrolle staatlicher Gewalt(en) braucht es eben mehr als Informationen und die Technologie zu deren Verbreitung.
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Das Prinzip der stets wachsamen Mitleser haben andere Web-Dienste etabliert. Mit Wikileaks gelangt es endlich in Kreise, die bisher darüber erhaben schienen.
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Nachdenken über WikiLeaks: Wir brauchen eine Methode, wie wir Informationen geschützt veröffentlichen können. Aber machen wir aus der Steuerung der Aufmerksamkeit einen Bottom-Up-Prozess?
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Der klassische Medienbetrieb könnte eine Riesenfreude mit Wikileaks haben. Doch lieber wird staatstragend gemahnt, um über die eigene Krise hinweg zu täuschen.
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