Kampfzone Medien
Arianna Huffington hat um 315 Millionen ihre Huffington Post verkauft. Ihre Blogger sehen davon keinen Cent. Ist das gerecht? Falsche Frage.
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Warum der Verkauf der Huffington Post an AOL richtungsweisend für die Zukunft des Journalismus sein könnte.
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Zum Jahr des Urheberrechts in Österreich, Teil 1. Auf einer Enquete-Veranstaltung des SPÖ-Klubs im Nationalrat sprachen am 14. Jänner die Politikwissenschaftlerin Jeanette Hofmann und der Jurist Till Kreutzer zu Gegenwart und Zukunft des Urheberrechts.
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Die IG Autorinnen Autoren, die Literar-Mechana und der Verlegerverband haben mit einer Grundsatzerklärung das „Jahr der Urheberrechte“ ausgerufen. Dass diese Erklärung tatsächlich dafür sorgt, muss bezweifelt werden.
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Das iPad ist ein Hit. Das Internet prägt den Alltag. Doch der Trend zum Intellectual Divide grenzt immer mehr Menschen von Entscheidungsprozessen aus.
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Nachdenken über WikiLeaks: Wir brauchen eine Methode, wie wir Informationen geschützt veröffentlichen können. Aber machen wir aus der Steuerung der Aufmerksamkeit einen Bottom-Up-Prozess?
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Der klassische Medienbetrieb könnte eine Riesenfreude mit Wikileaks haben. Doch lieber wird staatstragend gemahnt, um über die eigene Krise hinweg zu täuschen.
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Sorgenvoll über Wikileaks nachzudenken ist die neue Mode im Medienbetrieb. Als Gegengift gegen inhaltsleere Mahnung empfiehlt sich Satire von Jon Stewart.
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Springer-Vorstand Mathias Döpfner sieht eine neue Ära für Verlage kommen. Ohne Gratis-Internet. Und mit lauter super Journalismus.
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Der Filesharing-Dienst LimeWire wurde abgedreht. Es ging wieder einmal um illegale Downloads. Und damit um ein kulturelles Missverständnis.
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Die Nutzung des Internets über mobile Endgeräte steigt. Doch forciert das auch die Dominanz von Applikationen über das browserbasierte Internet?
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Unser Medienkonsumverhalten ändert sich. Das führt auch dazu, dass alle so genannten Social Media Experten zuhören. Und die verwechseln den “Like”-Button mit Partizipation.
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Dass die Ära der Zeitungen bald vorbei ist, gilt als ausgemacht. Doch was wird aus dem Fernsehen, wie wir es kennen?
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Medienorganisationen werden seit Jahrhunderten als Schleusenwärter der öffentlichen Meinung hofiert. Das führt zu übersteigerter Selbstwahrnehmung – und verhindert Realismus. Auch ich bin davor nicht gefeit. Und darum versuche ich es jetzt.
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