Denkzeit
Andere Zeiten, andere Methoden des Tierschutzes. Die Bowiespinne, der Hoki und Mein Facebook-Freund, der Gorilla.
…weiterlesen
Sicher, die FPÖ ist eine unangenehme Truppe. Aber wer ihre Wähler weiterhin als verkappte Nazis abtut, wird keine Wahlen mehr gewinnen.
…weiterlesen
Alle reden über die Generation 20-29. Alle? Nein, nur die Generation über 30.
…weiterlesen
Wer Ehre der Formel Eins sagt, der muss auch Flavio Briatore sagen. Meint Devil Dirt. Ein Feedback aus der Unterwelt.
…weiterlesen
Im September 2008 ging die Investment-Bank Lehman Brothers unter. Seither haben wir offiziell Wirtschaftskrise. Oder ist das nur miese Propaganda?
…weiterlesen
Es ist für mich als Autor und Ex-Journalist ein mulmiges und ziemlich unbefriedigendes Gefühl, dem Journalismus beim Marsch in die Bedeutungslosigkeit zuzuschauen und das, was ich beobachte, nicht klar in Worte fassen zu können. Also werde ich das ändern.
…weiterlesen
Kultur-Flatrate, das würde heißen: Internet-User zahlen einen Fixbetrag und dürfen dafür so viele urheberrechtlich geschützte Werke nutzen, wie sie wollen. Musik, Bücher, Film… all inclusive. Die UrheberInnen werden – ähnlich wie es bei der Leerkassettenabgabe schon geschieht – aus dem dadurch geschaffenen Pool bezahlt. Wäre das gerecht? Kaum. Es wäre besser: es wäre sinnvoll.
…weiterlesen
Ich habe heute ziellos in meiner Lieblingszeitung herumgestöbert und plötzlich war eine Frage, die mir schon länger durch den Kopf geht, auch geklärt. Nämlich: Hat die Sozialdemokratie noch Zukunft? Klare Antwort: Nein. Aber der Reihe nach.
…weiterlesen
Einfach widerlich, Frater, entsetzlich erhellend und aufklärerisch und schrecklich banal. Eine sonnendurchflutete, mythengeschwängerte Monsterpredigt haben sie da auf uns abgeladen, ein kaum noch klerikal zu nennendes Traktat, in dem für einen armen Teufel wie mich nur zweimal dunkelrot die Hoffnung durchschimmert: In diesem hübschen Exkurs über König Ra und seinen unbekümmerten Umgang mit der Unterwelt [...]
…weiterlesen
Im britischen „House of Commons” sind die Sitzbänke von Opposition und Regierung zwei Schwertlängen voneinander entfernt. Warum? Weil sich über Politik herrlich streiten lässt. Beispiele der vergangenen Tage: Die Sinnlosigkeit von Vorzugsstimmen, der Wunsch nach Diktatur oder der Zwang der Gleichberechtigung.
…weiterlesen

