Artikel von Renee Pornero
Renee Pornero – mit dem Hinweis, dass dies ein Künstlername ist, wird nicht wirklich ein Geheimnis verraten – ist Grazerin und Österreichs große Nummer in der Pornobranche. Als „Ösimösi“ anfangs nur der deutschen Szene ein Begriff, eroberte sie vor wenigen Jahren auch den für Porno relevanten Stadtteil von Los Angeles, was in Filmen wie „Throat Gaggers“ (Rachenputzer) bis heute eindrucksvoll dokumentiert wird. Ihr Markenzeichen war von Anfang an ihre bemerkenswerte Kehrseite und ihre Haltung war stets von den zwei Worten „No Limits“ geprägt. Begreiflicher Weise führte die Kombination von Markenzeichen und Haltung über kurz oder lang (und nicht selten über beide gleichzeitig) zu denkwürdigen Momenten. In „Renee Unplugged“ wird sie davon erzählen, das hat sie versprochen. Renee lebt heute als Regisseurin in Wien.
Pornografen brauchen nicht viele Buchstaben, um sich klar auszudrücken. Als Anfänger versteht man dennoch Bahnhof.
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Mick Jaggers Ex Jerry Hall meinte einmal (sinngemäß), die perfekte Ehefrau wäre in Gesellschaft nobel und im Bett eine Nutte. Das stimmt nicht ganz.
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Warum produzieren Frauen Pornos? Die Antwort auf diese Frage erhielt ich kürzlich beim Berliner Pornfestival.
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Erinnerungen an all das Geld, das ich in L.A. aus dem Fenster warf. Den Rest hab ich verschwendet.
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Warum fühlt Renee den Frühling, wenn draußen Herbst ist? Eindeutig eine Frage der Libido …
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Wenn andere die Oktoberfeste feiern, macht unsereins auf Erotikmessen eine super Figur.
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Das war er also, der Sommer der Rezession. Und jetzt ist er meier und zurück bleiben ein paar simple Fakten.
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Porno in Zeiten der Rezession. Alle Zweige erleben eine schicke Talfahrt, allein die strenge Abteilung hält sich stur auf seinem kleinen aber feinen Segment. Dominas hatten eben immer schon die anhänglichsten Kunden. Das heißt unter anderem: Frau Pornero reitet wieder.
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Es ist eigentlich schade, aber zu Lebzeiten ging mir David Carradine ziemlich am Hintern vorbei. Er kam mir halt nie in die Quere. Als er Mister Kung Fu war, war ich noch nicht da, dann war ich da, er aber weg vom Fenster. Und als er den Bill in „Kill Bill“ spielte, war ich total [...]
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Oft fragt mich wer, was denn mein abgefahrenstes Erlebnis am Set war. Da raste ich gedanklich immer gleich bei meinen Rock ´n´ Roll Times in L.A. ein. Es gab Vögeleien, die ich mehr genoss, aber der coolste Fuck war wohl mein Dreh mit Jay Lassiter. Stichwort „squirting“. Ich meine, hey Boys, das habt Ihr Euch [...]
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