Artikel von Eberhard Lauth
Eberhard Lauth, Jahrgang 1974, ist Journalist und Blogger. Nach Jahren des wenig honorierten Besserwissens in vielen Bereichen der Magazingestaltung ist er nun einer der zwei Chefs hier auf ZiB21.com. Er verwaltet die Seite. Er wartet die Technik. Er kennt alle Autoren. Und er schreibt selbst so viel, wie er kann. Weil es geschrieben gehört.
Im Sommer könnte meine Stadt der beste Ort der Welt sein. Nur leider sind zu viele Autos darin. Und Menschen, die ihre Autos als Instrument der Freiheit missverstehen.
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Kann man Dateien lieben? Ist Musik auf Vinyl mehr wert? Lauter müßige Fragen eigentlich, denn am Ende zählt das Lied. Wenn es gut ist, funktioniert es auch ohne Trägermedium.
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Im Sport hat Politik nichts verloren, heißt es. Vor allem dann, wenn bei großen Sportfesten die Wahl des Gastgeberlandes wieder einmal daneben gegangen ist.
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Scheiß Krebs! Adam Yauch von den Beastie Boys ist tot.
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Niemand kann so viel falsch machen wie den Piraten dieser Tage vorgeworfen wird. Abgesehen davon: Irgendwer muss sich schließlich der Kampfzone Internet annehmen, oder?
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Sie ist weg. Er ist wieder allein. Und um diesen Umstand hat Jack White ein paar deftige Rocksongs arrangiert. Das ist sehr gut so.
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Auf der einen Seite inszenieren sich Verlage als Kämpfer für den Schutz der Urheber. Auf der anderen schicken sie Standardverträge, mit denen Urheber ihre Seele und Ehre verkaufen sollen.
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Absurd, aber wahr: Das Leistungsschutzrecht wird sich vor allem gegen jene wenden, die mit besseren Diensten gegen traditionelle Verlage antreten.
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Pop für die ganze Welt: Das erste Album der Wiener Band Giantree hält, was die Vorboten hoffen ließen – es ist noch besser.
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Heute Katzenfotos, morgen Verbrecherjagd in Uganda. Passionierten Mausklick-Aktivisten eilt ein zweifelhafter Ruf voraus. Der ist naheliegend, aber nicht immer berechtigt.
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Wenn Bruce Springsteen singt, geht es zuerst um ein großes Thema: unser Amerika. Und dann um die traurige Wahrheit, dass es das längst nicht mehr gibt.
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So klingt es, wenn der große Hero Geschichte macht: Wir schreiben den 3. August 1983. Prince & The Revolution spielen im First Avenue Club, Minneapolis, “Purple Rain” – die Aufnahme davon wird später gekürzt und mit Overdubs versehen auf dem gleichnamigen Album landen. Danke an alle, die mir diesen Clip heute via Facebook nahe gelegt haben. Und ansehen, bevor er wieder von Youtube entfernt wird. [Update, 18.2.12, 18:00: Von Youtube ist das gute Stück schon gelöscht, aber hier ist es noch immer anzusehen.
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Christian Wulff ist also zurück getreten. In der Faschingsrepublik Österreich wäre ihm so ein Unglück erspart geblieben.
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Im Pop bedeutet alles nichts – und nichts bedeutet alles. Das gilt auch für die Altersfragen, die Madonnas jüngster Auftritt mit sich bringt.
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