Artikel von Alexis Johann
Alexis Johann wandert hektisch täglich bis zu acht Stunden im Internet, schließlich finanziert es seinen Lebensunterhalt. Die besten Geschichten liefert aber das wahre Leben in 16 Stunden Offlinezeit. Diese anspruchsvolle Fusion der Welten will Alexis Johann täglich mit frischem Optimismus meistern.
Das iPad ist ein Hit. Das Internet prägt den Alltag. Doch der Trend zum Intellectual Divide grenzt immer mehr Menschen von Entscheidungsprozessen aus.
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Die Nutzung des Internets über mobile Endgeräte steigt. Doch forciert das auch die Dominanz von Applikationen über das browserbasierte Internet?
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Unser Medienkonsumverhalten ändert sich. Das führt auch dazu, dass alle so genannten Social Media Experten zuhören. Und die verwechseln den “Like”-Button mit Partizipation.
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Medienorganisationen werden seit Jahrhunderten als Schleusenwärter der öffentlichen Meinung hofiert. Das führt zu übersteigerter Selbstwahrnehmung – und verhindert Realismus. Auch ich bin davor nicht gefeit. Und darum versuche ich es jetzt.
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Die Entwicklung von Google entscheidet auch über die Zukunft der Medienindustrie. Und es gibt Hoffnung: die Freude an der Innovation.
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Zur Debatte um die österreichische Webanalyse: Die Geschäftsführung der ÖWA ist rücktrittsreif.
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Den Kärntnern fehlt der Mut die blau-/orangen Faschingsprinzen zum Teufel zu jagen. Sie müssen es schaffen, das übrige Österreich kann davon lernen.
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Haben Sie schon davon gehört, dass reiche Russen in ihrer Freizeit gerne Piraten jagen? Dieser Bericht erklärt, wie es zu solchen Meldungen kommt – und was uns das über Online-Marketing und Blogs verrät.
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Der Stundenlohn von knapp 10.000 Euro, den Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nun im Jahr 2009, auf Basis seiner Erfolge 2008, verdienen wird, sei ihm persönlich vergönnt. Eifersucht zahlt sich nicht aus, das hat Eberhard Lauth ohnehin vor einigen Tagen treffend erläutert (mehr hier). Für alle, die jetzt nicht wegklicken wollen: Es treibt uns die Gier – und die wird nach [...]
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Heute habe ich der “Presse” den Sonntag gerettet. Ich habe zwei Euro in die Box der Verkaufstasche geschmissen und erst dann das etwas angenässte Papierpaket an mich genommen. In meiner Tasche war es das letzte Exemplar der neuen Sonntagspresse, meine Münze war jedoch nach Schütteltest die erste im Beutel. Österreich lässt sich also die Rettung [...]
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Fünf Gründe, warum man Kärntner immer noch lieben kann. 1. Kärnten ist bescheiden Das südlichste österreichische Bundesland hat in den vergangenen Jahren eine Reihe großer Namen hervorgebracht. Stellvertretend seien Ingeborg Bachmann, Peter Handke und Peter Turrini erwähnt, aber auch Franz Klammer und Nestle-Chef Peter Brabek. Kärnten prahlt nicht mit diesen Namen, wie waren auch nie [...]
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