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	<title>Kommentare zu: Gladius41. Die erste Feministin</title>
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	<description>Live aus dem 21. Jahrhundert</description>
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		<title>Von: lusciniola</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3160</link>
		<dc:creator>lusciniola</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>Das nur den Männern in die Schuhe schieben zu wollen, halte ich für verfehlt. Wenn schon, ist es die Gesellschaft, die dafür sorgt, dass Frauen unterdrück, verfolgt, abgewertet, ausgebeutet, etc. werden. Gerade Frauen sind es, die immer wieder auch andere Frauen unterdrücken, Moralvorstellungen hochhalten und damit Macht ausüben, etc. 

Ich denke übrigens, es geht nicht so sehr um eine Machtlosigkeit gegenüber dem weiblichen Geschlecht, sondern vielfach um Kontrolle und da vor allem um sexuelle Kontrolle. Die Beschneidung heute noch, der Keuschheitsgürtel früher, die verlangte Jungfräulichkeit bei der Ehe damals und heute noch in manchen Breiten und noch vieles mehr – das soll alles die Frauen in ihrer sexuellen Freiheit beschränken und sie unter Kontrolle halten. Früher war das ja noch naheliegend, zur Sicherung des richtigen Stammhalters oder zur Sicherung der Einheit einer &quot;Herde&quot;, Gruppe oder dergleichen. Wieso das immer teilweise nicht so ist? Noch zu stark verankert? Diffuse Ängste? Keine Ahnung. Aber Tatsache ist, dass es Frauen bis heute schwerer gemacht wird, wenn sie Freiheit und Wahrheit suchen und sich diese nehmen wollen, sprich einen Lebensentwurf nach ihren Vorstellungen leben wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das nur den Männern in die Schuhe schieben zu wollen, halte ich für verfehlt. Wenn schon, ist es die Gesellschaft, die dafür sorgt, dass Frauen unterdrück, verfolgt, abgewertet, ausgebeutet, etc. werden. Gerade Frauen sind es, die immer wieder auch andere Frauen unterdrücken, Moralvorstellungen hochhalten und damit Macht ausüben, etc. </p>
<p>Ich denke übrigens, es geht nicht so sehr um eine Machtlosigkeit gegenüber dem weiblichen Geschlecht, sondern vielfach um Kontrolle und da vor allem um sexuelle Kontrolle. Die Beschneidung heute noch, der Keuschheitsgürtel früher, die verlangte Jungfräulichkeit bei der Ehe damals und heute noch in manchen Breiten und noch vieles mehr – das soll alles die Frauen in ihrer sexuellen Freiheit beschränken und sie unter Kontrolle halten. Früher war das ja noch naheliegend, zur Sicherung des richtigen Stammhalters oder zur Sicherung der Einheit einer &#8220;Herde&#8221;, Gruppe oder dergleichen. Wieso das immer teilweise nicht so ist? Noch zu stark verankert? Diffuse Ängste? Keine Ahnung. Aber Tatsache ist, dass es Frauen bis heute schwerer gemacht wird, wenn sie Freiheit und Wahrheit suchen und sich diese nehmen wollen, sprich einen Lebensentwurf nach ihren Vorstellungen leben wollen.</p>
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		<title>Von: mare</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3155</link>
		<dc:creator>mare</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:06:52 +0000</pubDate>
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		<description>lieber frater, es ist traurig, noch immer die taten der intoleranz und sturheit, selbstherrlichkeit und dummheit, hartherzigkeit und stolz gegenüber frauen zu sehen, worauf wurzeln diese?
könnte die ursache darin liegen, eine tiefe machtlosigkeit gegenüber diesem geschlecht zu spüren?
warum sonst werden sie immer noch verfolgt, abgewertet und ausgebeutet? was hindert männer das weibliche ergänzend, sich selbst damit vollendend zu sehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber frater, es ist traurig, noch immer die taten der intoleranz und sturheit, selbstherrlichkeit und dummheit, hartherzigkeit und stolz gegenüber frauen zu sehen, worauf wurzeln diese?<br />
könnte die ursache darin liegen, eine tiefe machtlosigkeit gegenüber diesem geschlecht zu spüren?<br />
warum sonst werden sie immer noch verfolgt, abgewertet und ausgebeutet? was hindert männer das weibliche ergänzend, sich selbst damit vollendend zu sehen?</p>
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		<title>Von: lusciniola</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3132</link>
		<dc:creator>lusciniola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:01:20 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Frank'n'Furter</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3131</link>
		<dc:creator>Frank'n'Furter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>eine der pythia würdige antwort ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine der pythia würdige antwort ;)</p>
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		<title>Von: lusciniola</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3130</link>
		<dc:creator>lusciniola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>Das kommt immer darauf an wie sehr mir daran gelegen ist, mein Gegenüber zu motivieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt immer darauf an wie sehr mir daran gelegen ist, mein Gegenüber zu motivieren.</p>
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		<title>Von: Frank'n'Furter</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3129</link>
		<dc:creator>Frank'n'Furter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:43:20 +0000</pubDate>
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		<description>auf diesen gesellschaftlichen grundkonsens können sie bis zum st.nimmerleinstag warten, schlicht, weil die medien und die politischen akteure fest in der hand der gummistiefler sein, sodass eine solche diskussion eben nur in foren und ähnlichem stattfinden kann.

da gehen ja ohnehin wundersame dinge vor sich, bei der bp-wahl wird einerseits theatralisch das fehlen weiterer kandidaten neben dem amstinhaber und der frau dreimutterkreuz beklagt, andererseits werden mögliche kandidaten, nicht nur unserer, die für die erreichung der 6.000 unterstützungserklärungen publicity dringend bräuchten, nicht mal ignoriert. sie werden mir ja wohl dieses kaschperltheater, in dem die fpö das krokodil und die grünen den schlauen petzi geben, ja wohl nicht auch noch ernsthaft als demokratie verkaufen wollen.

zur klarstellung: ich habe nichts gegen den feminismus, im gegenteil, ich fange nur mit amokläuferinnen nichts an, wie sie sich am diestadtrand rumtreiben, ebenso wenig wie mit guccitascherlschwingenden birkenstöcklerinnen und ihren lulufifis, die gender mainstreaming als opium für die frauen verteilen.

und der adler hat sehr scharfe augen und sieht auch die vorgänge in den niederungen der realität: ich habe jahrelang meine brötchen als manager von sap-projekten gebacken und konnte es daher nicht vermeiden ziemlich viel von bwl und auch einiges von vwl aufzuschnappen, da ich da die kindergartentante von lauter mag.dr.rer.soc.oec.mba und mit welchen titeln die sich sonst noch schmückten war.

zum letzten absatz: klarerweise d&#039;accord, aber nochmal die meinung, dass das auf dem boden des kapitalismus ein aussichtsloses unterfangen ist, und wenn die entwicklung so weiter geht, wird insbesondere mittelamerika hinsichtlich der situation der frau bald sehr viel besser dastehen als wir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf diesen gesellschaftlichen grundkonsens können sie bis zum st.nimmerleinstag warten, schlicht, weil die medien und die politischen akteure fest in der hand der gummistiefler sein, sodass eine solche diskussion eben nur in foren und ähnlichem stattfinden kann.</p>
<p>da gehen ja ohnehin wundersame dinge vor sich, bei der bp-wahl wird einerseits theatralisch das fehlen weiterer kandidaten neben dem amstinhaber und der frau dreimutterkreuz beklagt, andererseits werden mögliche kandidaten, nicht nur unserer, die für die erreichung der 6.000 unterstützungserklärungen publicity dringend bräuchten, nicht mal ignoriert. sie werden mir ja wohl dieses kaschperltheater, in dem die fpö das krokodil und die grünen den schlauen petzi geben, ja wohl nicht auch noch ernsthaft als demokratie verkaufen wollen.</p>
<p>zur klarstellung: ich habe nichts gegen den feminismus, im gegenteil, ich fange nur mit amokläuferinnen nichts an, wie sie sich am diestadtrand rumtreiben, ebenso wenig wie mit guccitascherlschwingenden birkenstöcklerinnen und ihren lulufifis, die gender mainstreaming als opium für die frauen verteilen.</p>
<p>und der adler hat sehr scharfe augen und sieht auch die vorgänge in den niederungen der realität: ich habe jahrelang meine brötchen als manager von sap-projekten gebacken und konnte es daher nicht vermeiden ziemlich viel von bwl und auch einiges von vwl aufzuschnappen, da ich da die kindergartentante von lauter mag.dr.rer.soc.oec.mba und mit welchen titeln die sich sonst noch schmückten war.</p>
<p>zum letzten absatz: klarerweise d&#8217;accord, aber nochmal die meinung, dass das auf dem boden des kapitalismus ein aussichtsloses unterfangen ist, und wenn die entwicklung so weiter geht, wird insbesondere mittelamerika hinsichtlich der situation der frau bald sehr viel besser dastehen als wir.</p>
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		<title>Von: Frank'n'Furter</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3127</link>
		<dc:creator>Frank'n'Furter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>soso. eine gegenleistung also. und was schwebt ihnen da vor ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>soso. eine gegenleistung also. und was schwebt ihnen da vor ?</p>
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		<title>Von: lusciniola</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3115</link>
		<dc:creator>lusciniola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das BGE ist ein interessantes Thema, aber auch keines, das ich jetzt hier diskutieren werde ;). Imho muss man zuerst einmal den gesellschaftlichen Grundkonsens finden, dass so etwas erwünscht ist. 

Zum Gegenwarts/Grundsatzfeminismus: die Anliegen des Feminismus sind berechtigt. Dass dieser Begriff jetzt auch von Fundis gehijacked wurde und teilweise mit einem Leben gefüllt wurde, das seltsame Blüten treibt, dafür können die Grundsätze ja nichts (in der Tat sehe ich eine große Parallele zu so manchen Religionsgemeinschaften :) ). Leider sind die Fundis derzeit ein wenig überrepräsentiert. Ich erlaube mir aber, mich als Nichtfundi zu outen und weiterhin Anliegen zu vertreten, die ich für wichtig halte. Und da lasse ich mich auch nicht durch ein Totschlagsargument alá q.e.d. beirren ;).

Und zum Rest: sehe ich teilweise nicht so, aber da werden wir uns zwar in einigen Fragen aber nicht im Grundsatz einigen können, weil wir da einfach andere Linien vertreten. Vielleicht liegt das auch daran, dass Adler und Nachtigall selten in den gleichen Luftschichten verweilen und während Sie von oben den Überblick auf das weite Land haben, ich auf meinem Zweig ein Liedchen zwitschernd eher die Details wahrnehme. So sind Sie eher dem großen Ganzen verhaftet während ich konkrete Probleme von Individuen wahrnehme und denen einen höheren Stellenwert einräume. Beide Sichtweisen haben ihre Vor- und Nachteile. 

Aber ich habe einen Vorschlag, der auch bei Ihrem linken Herzen Anklang finden könnte: die Wertigkeiten in unser Gesellschaft gehören überdacht und die Bewertung von Arbeit ebenso. Derzeit ist es so, dass in Jobs, wo es um Geld geht und oft um die Bereicherung einzelner man viel Geld verdient und in Bereichen wo es um Menschen geht, die auch am meisten der Allgemeinheit dienen, schlecht verdient. Das gehört in eine faire Relation gebracht. Dass sich dadurch automatisch die Gehälter in Frauenbranchen erhöhen, ist ein netter side effect, der von mir durchaus erwünscht ist und von Ihnen sicher mitgetragen werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das BGE ist ein interessantes Thema, aber auch keines, das ich jetzt hier diskutieren werde ;). Imho muss man zuerst einmal den gesellschaftlichen Grundkonsens finden, dass so etwas erwünscht ist. </p>
<p>Zum Gegenwarts/Grundsatzfeminismus: die Anliegen des Feminismus sind berechtigt. Dass dieser Begriff jetzt auch von Fundis gehijacked wurde und teilweise mit einem Leben gefüllt wurde, das seltsame Blüten treibt, dafür können die Grundsätze ja nichts (in der Tat sehe ich eine große Parallele zu so manchen Religionsgemeinschaften :) ). Leider sind die Fundis derzeit ein wenig überrepräsentiert. Ich erlaube mir aber, mich als Nichtfundi zu outen und weiterhin Anliegen zu vertreten, die ich für wichtig halte. Und da lasse ich mich auch nicht durch ein Totschlagsargument alá q.e.d. beirren ;).</p>
<p>Und zum Rest: sehe ich teilweise nicht so, aber da werden wir uns zwar in einigen Fragen aber nicht im Grundsatz einigen können, weil wir da einfach andere Linien vertreten. Vielleicht liegt das auch daran, dass Adler und Nachtigall selten in den gleichen Luftschichten verweilen und während Sie von oben den Überblick auf das weite Land haben, ich auf meinem Zweig ein Liedchen zwitschernd eher die Details wahrnehme. So sind Sie eher dem großen Ganzen verhaftet während ich konkrete Probleme von Individuen wahrnehme und denen einen höheren Stellenwert einräume. Beide Sichtweisen haben ihre Vor- und Nachteile. </p>
<p>Aber ich habe einen Vorschlag, der auch bei Ihrem linken Herzen Anklang finden könnte: die Wertigkeiten in unser Gesellschaft gehören überdacht und die Bewertung von Arbeit ebenso. Derzeit ist es so, dass in Jobs, wo es um Geld geht und oft um die Bereicherung einzelner man viel Geld verdient und in Bereichen wo es um Menschen geht, die auch am meisten der Allgemeinheit dienen, schlecht verdient. Das gehört in eine faire Relation gebracht. Dass sich dadurch automatisch die Gehälter in Frauenbranchen erhöhen, ist ein netter side effect, der von mir durchaus erwünscht ist und von Ihnen sicher mitgetragen werden kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: lusciniola</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3113</link>
		<dc:creator>lusciniola</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:28:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, da mache ich mir keine großen Gedanken, schließlich konnte ich auch mich selbst dazu motivieren und das war auch schon eine Leistung. :) Allerdings würde mir nicht einfallen, Sie zum Bügeleisen zu bringen, wenn Sie ohnedies eine effizientere Methode der Faltenvermeidung gefunden haben. Nur um des Prinzips willen zahlt sich die Anstrengung nicht aus. Und solange Sie mit Ihrer Kleidung leben können, ist sowieso alles im Lot. 

Aber zur Motivation generell: das kommt immer auf die gebotene Gegenleistung an, würde ich meinen ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, da mache ich mir keine großen Gedanken, schließlich konnte ich auch mich selbst dazu motivieren und das war auch schon eine Leistung. :) Allerdings würde mir nicht einfallen, Sie zum Bügeleisen zu bringen, wenn Sie ohnedies eine effizientere Methode der Faltenvermeidung gefunden haben. Nur um des Prinzips willen zahlt sich die Anstrengung nicht aus. Und solange Sie mit Ihrer Kleidung leben können, ist sowieso alles im Lot. </p>
<p>Aber zur Motivation generell: das kommt immer auf die gebotene Gegenleistung an, würde ich meinen ;).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank'n'Furter</title>
		<link>http://www.zib21.com/8822/fragla/wort-zum-sonntag-die-erste-feministin/comment-page-1/#comment-3107</link>
		<dc:creator>Frank'n'Furter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:28:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zib21.com/?p=8822#comment-3107</guid>
		<description>natürlich ist die situation immer komplexer als sie auf den ersten blick aussieht, aber die schmerzgrenze liegt eben deutlich höher, wenn der lebensunterhalt davon abhängt.

das bge ist aber ein wirklich hochinteressantes thema, da es eigentlich eine lawine auslöst, eben der grund, warum es vom kapitalistischen establishment ja mit teilweise wirklich selbstentlarvenden argumenten vehement bekämpft und ins reich von absurdistan gestellt wird.

zum &quot;grundsatz&quot;- und &quot;gegenwarts&quot;-feminismus: wossis? da sind wir ja gleich bei einer diskussion a la urchristentum und katholizismus. es zählt halt leider nur der gegenwartsbirkenstockguccifeminismus, der offenbar selbst alice schwarzer schon gallig aufstößt.

Im übrigen sehe ich das problem der volksschullehrerin wiederum im kapitalismus begründet, der an langfristigen investments wie bildung immer weniger interessiert ist. und dass das , ebenso wie die sozialberufe primär frauen trifft, hat m.e. mit dem umstand als solchen, dass es sich um frauen handelt, wenig zu tun. frauen können eben tendenziell mit kleinen kindern besser umgehen und neigen auch mehr dazu sich um andere leute zu kümmern als männer.
es gibt aber auch typische männerberufe, die sehr schlecht bezahlt werden, angefangen von der straßenreinigung bis zum automechaniker.

der feminismus verkommt immer mehr zum selbstzweck, ein sehr schönes beispiel bietet da diestadtrand, was da oft abgeht ist ja nur mehr zum wiehern. quoten für führungskräftinnen werden wohl auch einer frau in südamerika wenig helfen, da würde ich eher auf mutige antikapitalisten wie morales setzen.

ja, stimmt. da drüben hab ich eben auch mal unverdienterweise ein korn gefunden. mag aber auch daran liegen, dass ich grad beim wohnungsputz bin und mir nur in den rauchpausen das internetzeln gestatte. sonst wär mir vielleicht eh was eingefallen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>natürlich ist die situation immer komplexer als sie auf den ersten blick aussieht, aber die schmerzgrenze liegt eben deutlich höher, wenn der lebensunterhalt davon abhängt.</p>
<p>das bge ist aber ein wirklich hochinteressantes thema, da es eigentlich eine lawine auslöst, eben der grund, warum es vom kapitalistischen establishment ja mit teilweise wirklich selbstentlarvenden argumenten vehement bekämpft und ins reich von absurdistan gestellt wird.</p>
<p>zum &#8220;grundsatz&#8221;- und &#8220;gegenwarts&#8221;-feminismus: wossis? da sind wir ja gleich bei einer diskussion a la urchristentum und katholizismus. es zählt halt leider nur der gegenwartsbirkenstockguccifeminismus, der offenbar selbst alice schwarzer schon gallig aufstößt.</p>
<p>Im übrigen sehe ich das problem der volksschullehrerin wiederum im kapitalismus begründet, der an langfristigen investments wie bildung immer weniger interessiert ist. und dass das , ebenso wie die sozialberufe primär frauen trifft, hat m.e. mit dem umstand als solchen, dass es sich um frauen handelt, wenig zu tun. frauen können eben tendenziell mit kleinen kindern besser umgehen und neigen auch mehr dazu sich um andere leute zu kümmern als männer.<br />
es gibt aber auch typische männerberufe, die sehr schlecht bezahlt werden, angefangen von der straßenreinigung bis zum automechaniker.</p>
<p>der feminismus verkommt immer mehr zum selbstzweck, ein sehr schönes beispiel bietet da diestadtrand, was da oft abgeht ist ja nur mehr zum wiehern. quoten für führungskräftinnen werden wohl auch einer frau in südamerika wenig helfen, da würde ich eher auf mutige antikapitalisten wie morales setzen.</p>
<p>ja, stimmt. da drüben hab ich eben auch mal unverdienterweise ein korn gefunden. mag aber auch daran liegen, dass ich grad beim wohnungsputz bin und mir nur in den rauchpausen das internetzeln gestatte. sonst wär mir vielleicht eh was eingefallen ;)</p>
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