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Generation 20-29: Auch im Netz wartet keine Zukunft

Von | 22.09.2009, 7:00 | 13 Kommentare

Die angeblich verödete Generation 20-29 könnte im Netz die Welt verändern. Leider sitzen auch da schon die Älteren an den Hebeln. Dieser Text hatte seinen Anfang in einem Denkfehler. Er passierte nach der zweiten Lektüre der von Martin Blumenau losgetretenen Diskussion um die verödete Generation der 20-29-Jährigen – nachzulesen etwa in dieser Linksammlung auf fm4. […]

Foto: flickr.com/mmewuji/, Lizenz: cc-by-nc-sa
Die angeblich verödete Generation 20-29 könnte im Netz die Welt verändern. Leider sitzen auch da schon die Älteren an den Hebeln.

Dieser Text hatte seinen Anfang in einem Denkfehler. Er passierte nach der zweiten Lektüre der von Martin Blumenau losgetretenen Diskussion um die verödete Generation der 20-29-Jährigen – nachzulesen etwa in dieser Linksammlung auf fm4. Blumenau hatte am 31. August die im SZ-Magazin publizierten Thesen von Meredith Haaf referiert und um eigene Beobachtungen angereichert. Dabei entstand das triste Bild einer Loser-Generation, die unfähig ist Kritik zu üben, Angst vor ihrer Zukunft hat, sich keine Subkultur erfindet etc. – der Rest steht eh in Blumenaus Blog. Danach meldeten sich einige Gegenstimmen zu Wort, die Diskussion brach los, alles recht spannend.

Nur eines störte mich: Ich wollte Haafs/Blumenaus Thesen nicht unterschreiben. Vielleicht, weil ich wegen meines Alters (bald 35) noch zu nahe an der kritisierten Generation dran bin. Vielleicht, weil sie nicht ganz meiner Erfahrung entsprechen (Vergangenen Samstag war ich etwa auf ein Fest eingeladen, bei dem ein 22. Geburtstag gefeiert wurde, und das altersmäßig dementsprechend gemischte Publikum ließ keinen Rückschluss auf das von Blumenau gezeichnete Bild zu). Und vielleicht auch, weil ich zu sehr an die Kraft des Netzes glaube.

Gut, ich gebe zu: Vor allem der letzte Punkt ist mir ein Anliegen. Ich halte das Netz in all seinen Ausprägungen für einen Gewinn. Es zerschlägt veraltete Strukturen und Muster, ökonomisch (Beispiel Printmedien) wie politisch (Beispiel Obama). Und es bietet einer Generation die Möglichkeit zu einer Artikulation, die sie in alten Strukturen (und auch Mustern zur Revolte) nicht mehr finden kann. Sie lebt nicht nur mit dem Netz, sie lebt im Netz. Und daraus entstehen dann neue Bewegungen wie etwa die Piratenpartei.

So weit, so idealisierte Zukunftsvision. In dieser Zukunft hat der Digital Native das Sagen, den Frank Schirrmacher in einem sehr klugen Essay für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mit dem Nerd gleichsetzt. Schirrmacher schreibt zum Beispiel:

Was wir erleben, ist der Übertritt einer anderen Intelligenzform in den Bereich der Politik. Ob durchweg zum Guten, das lässt sich heute noch nicht sagen.
[…]
Es ist entscheidend, dass man erkennt, dass die Informationsgesellschaft auf andere Weise, aber mit ähnlicher Dramatik unser Leben revolutioniert, wie es einst die Maschinenparks des industriellen Zeitalters taten. Und dazu brauchen wir Nerds. Sie sind eine politische Kraft, ziehen Nicht-Nerds an sich heran und werden bald auch die anderen Parteien verändern.

Das kann und möchte ich alles unterschreiben. Weil ich daran glaube. Und weil es mir hilft, in Zeiten wie diesen noch an etwas glauben zu können.

Der Nerd, von dem Schirrmacher spricht (und über die von ihm verhandelten Langhaar- und Erdäpfelchips-Klischees sehe ich jetzt einmal hinweg) ist also ein lebendiges Gegenkonzept zum von Blumenau gezeichneten, verödeten 20-29-Jährigen. Er mischt sich nur nicht so ein, wie es ältere Generationen gerne hätten, sondern auf seine Art. Im Netz, wo eben genau der von Blumenau/Haaf kritisierte „Gefällt mir“-Button á la Facebook eine große Wirkung hat.

„Gefällt mir“, sagen immer mehr zu den Piratenparteien in Europa. Und sie sagen eben nicht nur „Gefällt mir“, sondern reflektieren dabei darüber, dass hier nun endlich eine politische Gruppierung entstehen könnte, die sie versteht. Die nicht links ist, und nicht rechts. Die nicht oben ist, und nicht unten. Sondern die alle mitmachen lässt, und sei es nur über die Entscheidung „Gefällt mir“.

Und in Wahrheit kann das „Gefällt mir“ auch kein Vorwurf sein. Jede Demokratie mit ihren politischen Parteien wird in in Intervallen durch Wahlen neu aufgestellt. Und das Kreuz bei einer Partei ist doch für ein Gros der Wähler nichts anderes: Gefällt mir, der Faymann mit seinen Grübchen. Gefällt mir, die Glawischnig mit ihren Kindern. Gefällt mir, der Strache mit seinen Sprüchen. Und der Rest gefällt mit eben nicht. Für den Großteil des Wahlvolks ist das „Gefällt mir“ die einzige politische Entscheidung, die sie in ihrem Leben alle paar Jahre treffen. Klar wünschte ich mir mehr, aber ich rechne nicht damit. Nicht bei Jungen, nicht bei Alten.

Aber ehe ich zu sehr abschweife, muss ich zu meinem Denkfehler zurück kehren. Der Denkfehler rührt daher her, dass ich in meinen idealistischen Gedanken die Generation 20-29 bewusst mit den Digital Natives/Nerds gleichgesetzt habe. Das ist leider großer Blödsinn. Das Netz – ich meine hier vor allem das Social Web – ist heute nämlich längst die Spielwiese der Älteren. Sie sitzen an den Hebeln, sie definieren seine Regeln.

Das ist jetzt kein persönlicher Eindruck, sondern das gibt es auch mit Zahlen (US-amerikanischen allerdings, die man sicher nur bedingt auf Mitteleuropa bzw. Österreich umlegen kann) belegt, die etwa hier auf ReadWriteWeb referiert werden. Es ist die Generation X (also jene Alterskohorte, die heute in den USA zwischen 30 und 43 ist), die die Macht im Netz hat, über Technologien, deren Nutzung, deren Zugang. Diese Generation ist so übermächtig, dass sie jüngere Menschen zwar Technologien entdecken lässt, sie dann aber dort erdrückt. Beispiel Facebook: Mit dem Wachstum des sozialen Netzwerk änderte sich auch dessen Altersstruktur. Wo sich früher die Generation 20-29 tummelte, kommunizieren heute die deutlich Älteren.

Das rettet zumindest in einem Punkt die Ehre der Generation 20-29. Die meisten Leute, die bei Facebook „Gefällt mir“ klicken, sind nämlich schon 30 und darüber. Es sind Leute wie ich, eigentlich alte Säcke, die eh nicht mehr wissen, was jüngere Menschen bewegt. Aber ich erlaube mir, weiter darüber nachzudenken. Schließlich sind meine Leute die Könige hier im Netz.

13 Kommentare »

  • blumenau sagt:

    danke für diverses!“
    resultat: http://fm4.orf.at/stories/1627944/
    lgmb

  • munition_23 sagt:

    spannender text und auch von meiner seite ein paar gedankengänge (oder fetzen je nach dem)

    a) ich glaube dass in der ganzen diskussion die vergangenheit maßlos überschätzt wird. ein phänomen unser zeit ist die 68er generation zu verherrlich, bzw. tun das die 68er selber und wurde von der 20-29 generation übernommen. ich bezweifle dass den meisten bewusst ist wenn sie sich das bild der 68er generation vor augen halten, dass dieses bild geprägt ist von einer klaren minderheit der bevölkerung.
    b) ich halte es für falsch in diese früher ar alles besser rethorik zu verfallen, denn eben diese 68er generation hat bei weitem nicht alles besser gemacht. wir verklären sie nur und romantisieren sie bis hoch hinaus.
    c) ja auch ich würde mich freuen wenn zu vielen dingen (die fpö ist nur ein extremfall von vielen…) mehr gegenwehr und/oder aktionen von der jungen generation kommen würde. die frage stellt sich nur auf welchem wege ist sie möglich?! jetzt ist doch der erste offensichtliche ansatz zu behaupten, wahlen wäre eine möglichkeit was zu verändern. sind sie ja auch, doch und da sind wir wieder bei blumenau, hat sich nicht nur das subkulturverhalten der 20-29 generation geändert sondern im gleichen maße ihre politische zuortenbarkeit. war es früher eine lebensabschnittsentscheidung (manchesmal sogar eine lebensentscheidung) einer subkultur anzugehören, so wechselt die jetzige junge generation mühelos zwischen den einzelnen subkulturen hin und her. genauso verhält es sich allerdings auch mit der politischen zugehörigkeit. allgemein stellt man fest, dass sich junge leute ungern an parteien binden lassen. wie denn auch. die junge generation ist in sich so flexibel geworden, dass sie nicht in einordenbar sind. weder die soziale „schichtzugehörigkeit“ ist ein orientierungsschild noch gibt es mehr die themenzugehörigkeit. nur weil ich gegen den krieg im irak bin muss ich noch lange nicht gegen atomkraft sein und die övp als verstaubte altherrenrunde betrachten (um nur ein beispiel zu nennen). wie soll also eine partei den gesamten meinungshorizont eines menschen abdecken?!
    d) das internet ist demnach durchaus ein rückzugsort dieser generation. (und offensichtlich auch der generation darüber ;) ) punktuell holt man sich seine informationen und diskutiert mit. die piratenpartei ist eine plakative und zufällige erscheinung, weil sie so prominent geworden ist. stattfinden/existieren tun allerdings ähnliche „gemeinschaften“ regelmäßig. der praktische erfolg ist zu großen teilen nur noch nicht sichtbar, denn so schnell die entwicklung im internet auch sein mag, so schnell sind wir menschen noch nicht, das ins offline-leben zu übertragen.

  • eselin sagt:

    desinteresse gegen kreativität? apathie gegen verrückt und sozial?
    die eselin lacht sich – als uralt40er-säckin – halbat tot.
    verschiedene gruppen oder doch nur verschiedene gelegenheiten, den selben menschen in verschiedenen umgebungen zu beobachten?

    nagut, so eine eselin hats auch leicht, steckt ihr faules hinterteil auch überall rein und spürt in so manchen und manchem die vielfältigkeit. einen kreativen musischen 10jährigen kriegt jedes gymnasium in nullkommanix klein – und schwupps, hamma den apathischen, desinteressierten. und zhaus diskutiert er über gerechtigkeit und nazis und alles was daher kommt.
    kommt halt drauf an, was den altforderen wichtiger ist. wenns der erfolg im gym ist, wirst einen anderen jungmenschen zhaus haben – mit 14 oder 20 oder 40-als wenns die kreativität und lebendigkeit ist…..

    iahiah

    • Werter Troll,
      wie immer freut es mich mächtig, Sie hier dabei zu haben.
      Aber um den Blödsinn zu verstehen, den Sie schreiben, fehlt es mir an der Muße.
      Machen Sie bitte wie immer mehr daraus als nötig ist.

      • eselin sagt:

        *lol*
        nagut, nicht jeder kann ein sax sein…
        iahiah

        • Manfred Sax sagt:

          Sie meinen: so töricht, die notwendige zeit – die er nicht wirklich hat – zu investieren, um in einem Wortewald nach Hülsen zu suchen, die vielleicht Sinn ergeben? Da mögen Sie recht haben, esel. Vielleicht sollte ich doch wieder mal zum Arzt …

  • martin spengler sagt:

    ein paar beobachtungen und gedanken eines alten sackes,
    der aber als musiker und lehrer (pfui) einiges mit den jungen (wieso redet im übrigen keiner von den unter 20 jährigen)
    zu tun hat

    wenn alte berufsjugendliche wie blumenau lammentieren, dass die nach ihnen geboren doch ach so und so seien und es im übrigen immer schlimmer werde,
    dann ist das eine biologische konstante im älter werden, dann sind sie halt so wie die alten waren, als sie selbst jung waren, also wurscht

    ja, die beobachtung, dass die „jungen“ apathisch, unreflektiert und desinteressiert sind, schreckt mich natürlich auch, aber gleichzeitig sind sie auch weltoffen und kretiv, verrückt, musisch und sozial, oder wieso gibt es so viele bands wie never ever before, sodass sich das keiner mehr anhören kann und will?? nur so nebenbei
    also eine „gleichzeitigkeit des ungleichzeitigen“ schon wieder
    und wir alten kapieren das sowieso wieder mal nicht

    ich glaub nicht ans internetz, es macht die menschen nicht gescheiter oder blöder, nicht freier oder unfreier, das alles passiert, aber das ist wieder meine ALTE meinung, AUSSERHALB, in der echten welt, auch und vor allem deshalb, weil geld, und hier vor allem ALTES GELD, geld das schon seit generationen immer mehr wird, auch das internet beherrscht,

    gut, herrn mudochs investment in myspace war ja nun nicht von erfolg gekrönt und man könnte behaupten, dass solche geldsäcke immer den entwicklungen hinterherlaufen werden, wenn es, wie im fall von myspace schon zu spät ist, fakt ist, die macht und geldverteilung dieser welt wird auch das netz nicht ankratzen und so ist der schluss, dass die alten (und die alten strukturen) auch das internet beherrschen nur logisch, den jungen bleibt nur etwas gut oder schlecht zu finden, glücksnüsse zu öffnen und mit ähnlichem, das system nicht gefährdenen schwachsinn eingelullt zu werden !

    ist nun also optimismus oder pessimismus angesagt, keine ahnung, wahrscheinlich sowohl als auch, zum einen wird meine kinderwagen schiebende frau in der u-bahn von zwei verschiedenen männern als „sozialschmarotzer“ bezeichnet, was als ausdruck für das zerbrechen der gesellschaft und des gegenseitigen aufhetzens eindinglicher nicht sein könnte (gut, keine ahnung , wie alt die herren waren)
    zum anderen sind „vertrauen“, „freundschaft“ „ehrlichkeit“….die wichtigsten werte der jugend, wohl deshalb, weil sie dies von uns „alten“ nicht mehr kennen.

    und wäre es nicht die aufgabe von uns „alten“ den jungen zu zeigen, was wir wissen, dass es nämlich außerhalb der chatrooms und glücksnusspackerln viel spannenderes zu finden gibt, erzählungen von tschechow, eine sonate von beethoven oder auch das kurze wort „solidarität“
    (das sich nicht mal mehr sogenannte sozialdemokraten auszusprechen trauen)

    denn wenn wir alte aufhören jugendliche zu spielen, können die jüngeren uns als solche ältere wieder ernst nehmen und umgekehrt
    aber das ist natürlich wieder die meineung eines alten sackes

    • Heast, ist das kompliziert! Und darum nur ein Einwand: Dass das Netz von alten Strukturen beherrscht wird, halte ich für einen Irrtum. Sonst gäbs zum Beispiel kein illegales Filesharing, denn hätte die alte Struktur Musikindustrie dort die Macht, die du ihr zugestehst, würde wir heute eben für unsere Downloads viel zu viel Geld zahlen, so wie damals bei den CDs. Sonst gäbs keinen offenen Widerspruch gegen Zensursula in Deutschland, etc.
      Solidarität, Freundschaft und guten Abend!

      • @nic_ko sagt:

        ja, es ist kompliziert und ich fühl mich auch grad nicht in der lage zusammenhängend zu antworten. aber ein paar unsortierte assoziationsfetzen schon.

        a) ich habe schon oft überlegt, meinen kindern (3 und 6j.) „ich werde einmal deine pension zahlen“-buttons anzustecken, denn sie werden immer wieder in der u-bahn angepöbelt. etwa weil sie sich an der u-bahn-stange drehen, dabei laut lachen und somit nicht in das system der erwachsenen passen. (in einem gewissen alter klappt das also noch mit der rebellion…)

        b) ich öffne glücksnüsse und habe gerade ein konzerthausabo für streichquartette erstanden. ich sehe nicht ein, warum sich das ausschließen soll. ja mehr noch: ich finde beides unterhaltsam und mag nicht werten müssen.

        c)ich glaube an das internet. kein grüner avatar wird die lage im iran bessern, aber das angesprochene „kurze wort solidarität“ manifestiert sich darin schon. ja, es ist slacktivism, faule lehnstuhl-solidarität, aber es schafft bewusstsein. und das ist auch ein wert.
        und dann gibt es einfach aktionen wie die lichterkette, wie bloggerblut etc., die mich daran glauben lassen, dass bewusstsein auch heute noch taten nach sich ziehen kann. letztere aktion wurde übrigens – wenn ich mich nicht irre – von luca hammer gestartet. und der ist einer dieser 20-29jährigen. go figure…

        p.s. eberhard, kann ich irgendwo e-mail-benachrichtigungen bei weiteren kommentaren einstellen?

      • martin spengler sagt:

        und wie sagte unser lieber sinofred
        „es ist alles sehr kompliziert“
        is es aber auch

        kleiner nachtrag, gestern hat mir eine 17jährige schülerin
        „bella ciao“, ein arbeiterlied vorgesungen.

        also lass ma uns überaschen von den nach uns geborenen
        was anderes bleibt uns eh nicht übrig

        schöner platz zum öffentlich nachdenken, deine seite !

  • @nic_ko sagt:

    Sehr feiner Text!

    Bin eine alte Säckin über 30, drücke auf Facebook den „gefällt mir“-Button und gebe die Hoffnung nicht auf, weil ich 20-29jährige kennen, die mir jeden Anlass zu dieser Hoffnung geben – durch ihr online, aber gleichermaßen auch ihr offline Verhalten (siehe Deine Geburtstagsfest-Beobachtungen).

    Allerdings sitze ich auch – als spätberufene Studentin – in zahlreichen Lehrveranstaltung, in mitten von 20-29jährigen, die mich durch ihre Apathie, ihr Desinteresse und ihren unreflektierten Neoliberalismus das Gruseln lehren.
    Bleibt abzuwarten, wer von beiden Gruppen letztendlich die Mehrheit stellt.

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