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„Danke für die Düsternis.“ Luetke exklusiv

Von | 18.09.2009, 12:01 | Kein Kommentar

„Thank you for the Darkness“, schrieb ihm einmal ein Visitor ins Besucherbuch und „die Dinge, die ich in meinen Träumen sehe, sind endlich Realität“ ein anderer.

Joachim LuetkeDie Würdigungen galten seinem Werk „Posthuman – The Art Of Joachim Luetke“ (2000, Weitbrecht Verlag), das in so mancher Bibliothek ein Eigenleben entwickelt, immer dann in deine Gedankenwelt gerät, wenn die Zeit dafür stimmt (wie Ihr Mann vom Aktuellen Dienst bestätigen kann).

Joachim Luetke wurde in Deutschland geboren und lebt seit 1980 in Wien, das ist Geografie des Zufalls und nicht weiter von Belang, bekanntlich hat jede zwischen einem Paar Schläfen beheimatete Zone das Recht, auf ihren eigenen Kosmos zu pochen und sei derselbe – wie bei seinem artverwandten Kollegen H. R. Giger – dort angesiedelt, wo niemand deine Schreie hört. Was es über Luetke zu erzählen gibt, lassen Sie sich bitte von ihm selbst nahe bringen und zwar indem Sie auf diese Buchstaben klicken.

Hier aber geht es um Luetke´s neues Werk „TRANSFORMER – The Art Of Visualizing Music“, eine Weiterentwicklung von „Posthuman“, die nun die Printwelt verlassen hat und ab 2. Oktober als Multimedia DVD-ROM in Atem beraubender Qualität via Nuclear Blast Online Shop erhältlich ist. Eine MegaLeinwand ist dann alles was du noch brauchst, um „meta post mortem“ in aller Frische auf spirituelle Reisen zu gehen. Zuvor – nämlich vom 26. September bis 1. Oktober – präsentiert Luetke im INFELD HAUS DER KULTUR (Parkstraße 13, 7131 Halbturn/Burgenland) die Vernissage zum Werk und wer bei Marilyn Manson, Alien und überhaupt anything Goth & Metal seinen einschlägigen Durst zu stillen vermag, wer bei Ozz – und anderen Festen die (von Luetke entworfenen) Bühnen von Bands wie Dimmu Borgir, Arch Enemy oder Kreator genoss, der wäre nicht sonderlich clever, sich das Ereignis entgehen zu lassen. Eingeleitet wird die optische Orgie mit einer Releaseparty am 25.9. dortselbst, wo auch die umwerfende Sonja Kraushofer auftreten wird, die schon von einem Mann sang, der ihre Seele schluckte.

Nun zum Ereignis jetzt und hier. Picasso meinte einmal, dass die Kunst nicht nur unseren Sehnsüchten sondern auch unseren Ängsten eine Form zu geben habe. Und wir Schreiberlinge, sei hier angefügt, halten dazu am besten den Mund. Daher, without much further ado: zib21 proudly presents – exclusive! – einen Vorgeschmack auf die Vernissage. ENJOY!

Auszüge einer Vernissage. Bitte auf das erste Bild klicken und dann weitertasten …

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