Jetztzeit

Reality-Check: die Gegenwart in Wort und Bild

Netzzeit

Geschichten aus dem Leben mit dem Netz

Sexklinik

Alle Zeit bereit: Quality Time zum Thema Nummer Eins

Auszeit

Kultur & Freiheit: Doping zur Bewältigung des Alltags

Denkzeit

Die Welt ist kompliziert. Reden wir darüber

Sie sind hier: Home » Sexklinik » Sei Objekt. Das ABC der Sexfetische
Share

Sei Objekt. Das ABC der Sexfetische

Von | 20.04.2012, 2:56 | 2 Kommentare

Objektiv gesehen: Ohne Fetische würde Frau den Mann verschlingen. Mit Fetischen haben alle eine Chance. Sogar der Sex.

diecorsarsch by Robert Brandstätter

Es ist wohl eine dieser Wochen. Wenn Leute, die geistig wie geografisch so weit auseinander liegen wie Silvio Berlusconi, italienischer Ex-Premier, und Pippa Middleton, Schwester der Gattin von Prinz William, in ein-und-derselben Story abgefeiert werden, weil sie das gleiche sexuelle Vokabular im gemeinsamen Nenner haben, muss es eine dieser Wochen sein.

Berlusconi war vor Gericht. Konsequenz eines Umstands, der in seinen Augen mit seiner fabulösen sexuellen Ausstrahlung zu tun hat („Wenn ich Frauen frage, ob sie mit mir ins Bett wollen, sagen 30% ‚ja’, die anderen 70% sagen ‚was, schon wieder?’“).

Betroffene wie das marokkanische Model Imane Fadil (27) sehen das, klar,  anders. Fadil berichtete als Zeugin zum Berlusconi-Prozess (wegen Sex mit Minderjährigen) aus dem Party-Alltag des 75jährigen Expolitikers und Noch-Besitzers des Fußballklubs AC Milan. Von Frauen in Nonnentracht samt Kruzifix beim Striptease. Von einer Brasilianerin, die eine Maske des Fußballers Ronaldinho trug und dann sehr bald sonst nichts. Von Dingen, die Berlusconi habituell unter … „elegantes Dinner“ abhakt.

Pippa Middleton by Magnus D, Lizenz: CC BY 2.0

Bei Pippa Middleton (28) war es auch eine Party. Die ihr Aristo-Freund Arthur de Soultrait in Paris zu seinem Dreißiger schmiss. Und offenbar unter einem Motto stand, das die Schwägerin des englischen Thronfolgers in Nahkontakt mit Dildos, Burleske-Tänzerinnen, kostümierten Zwergen, Gästen in S&M-Schale brachte. Freund Arthur war in Hundekragen und – leine unterwegs. Den (weltweit publizierten) Fotos nach zu schließen hatte Ms Pippa mächtig Spaß. Wenn auch nicht jene Art Spaß, der ihrer Neo-Verwandten, der Queen, einen Lachkrampf beschert. Anzunehmen, dass die lustige Pippa gerade Wickel hat.

Nonnensex, Masken, Zwerge, Dildos, S&M … die Welt der Fetische war schon mal weniger häufig in den Schlagzeilen als in diesem Jahrtausend. Eine einschlägige Szene gab es zwar immer, nur war sie lange „strictly underground“. Diesseits der Jahrhundertwende geriet sie in den Mainstream.

Fetisch Now

LadyGaGa by photozou

Lady Gagas Sexfetisch-angereicherte Videos verzeichnen bis zu einer halben Milliarde Zugriffe, Dita von Teese, die der guten alten Burleske neues Leben einhauchte, ist auch in der besten Gesellschaft ein VIP. Batman, der Film, ist eine Fetischorgie. Und apropos Orgie: In der letzten Staffel der TV-Serie House (Vorsicht: Spoiler-Alarm!) reagierte man auf anfänglichen massiven Zuschauerschwund mit hemmungslosem Eintauchen in die Fetischwelt (Stichwort: Silikonpuppe, Rest-Info nach Protesten von House-Fans gelöscht). Und siehe: Die Zuseher kehrten zurück.

Inzwischen, am krisengeschüttelten Pornomarkt, verrät ÖKM-Chef Thomas Janisch, ist Fetischsex die eine stabil wachsende, somit praktisch branchenrettende Größe. Ähnliches gilt für das Nightlife von London bis Tokio, Stichwort Schoolgirl-Clubbing (wenngleich die „Girls“ sich in London als resch bezopfte Twens in viel zu engen Schuluniformen entpuppen).

Im gesellschaftlichen Alltag läuft Fetischsex dennoch weiterhin unter „privat“. Max Mosley, bis 2009 die rechte Hand von Bernie Ecclestone in der Formel 1, klagte erfolgreich, als eine Sonntagszeitung seinen Hang zu Nazisex an die große Glocke hängte (siehe HIER).

Aber wird das Private mal öffentlich, dann kann es auch vermitteln, dass Fetischsex sogar frische Blüten treibt. Was es etwa mit der verblüffenden US-Welle der „Furverts“ auf sich hat, findest du unter „F“.

Oder: das „pedal pumping“. Abteilung Fußfetisch. Der vor zwei Sommern eine fabelhafte Belebung widerfuhr, als öffentlich wurde, dass es Männer gibt, die auch dann noch offene Wünsche haben, wenn sie mit Sandra Bullock verheiratet sind. Der nunmehrige Exgatte, ein Typ namens Jesse James, hatte eine Affäre mit einer Stripperin (Michelle „Bombshell“ McGee) unterhalten, um auf die Lust am „pedal pumping“ nicht verzichten zu müssen. Was das ist? Guck mal.

Zur Sache. Für Dita von Teese war es die „Lust am Objektsein“ (von Teese), die ihren Hang zu starker Unterwäsche entfachte. Das ist der Kern. Das sexuelle Abheben kraft eines Objekts oder einer Situation. Fetischisten leisten sich die bewusste Hingabe an die Neigung zur Entpersönlichung von Sex und PartnerIn zu Gunsten „objektiver“ Szenarien.

In der Urzeit der Sexperten – den Sixties – hätte das noch  miese Presse gebracht. Dafür sorgte Ernest Borneman, der hier zu Lande das Meinungs-Monopol in Sachen Sexualität genoss und dem Fetischismus nichts Positives abgewinnen konnte. „Der Mann, der heute seine Frau in schwarzen Netzstrümpfen sehen will“, schrieb er mal, „benötigt morgen nur noch Netzstrümpfe, um damit zu onanieren. Im dritten Stadium stellt sich der Orgasmus bereits beim Betrachten der Strümpfe ein, im vierten Stadium verliert er die Orgasmusfähigkeit …“

Das ist erstens Schmarrn. Zweitens trist, aber so war er, der präfeministische Zurück-zur-Natur-Sexualismus Marke Borneman.

Weit interessanter – und erfrischend radikal weiblich – widmete sich die eminente amerikanische Denkerin Camille Paglia dem Thema. Für sie ist der Mann der personifizierte Fetischist. Weil Frauen nur sein müssen, um sexuell zu sein. Der Mann wiederum müsse sein „kleines Ding“ in eine „dionysische“ Wesenheit tauchen – eine riskante bis unheimliche Angelegenheit. Also her mit den Fetischen, her mit „objektiven“ Szenarien und szenischen Objekten. Ohne Fetische, meint Paglia, würde ihn die Frau mit Haut und Haaren verschlingen.

Mit Fetischen dagegen haben alle eine Chance. Die Frau, weil ihr Lustobjekthaftigkeit als ermächtigend widerfährt. Der Mann, weil Fetische das Verstehen seines Unterleibs beachtlich erleichtern können. Mit etwas Glück ist sogar ein besseres Verständnis seiner eigenen Sexualität drinnen.

Und der Sex hat eine Chance. Schon eine kleine Maske (siehe „M“ weiter unten) schminkt der Gespielin ihre individuelle Persönlichkeit ab, üblich verdächtige Zutaten wie Liebe & Lebensbanalität verlieren ihre Gabe, den sexuellen Akt zu verkomplizieren. Das kann nett sein. Es hat was, wenn gelegentlich nicht der Gatte die Gattin begattet, sondern an seiner Stelle ein apollonischer Himmelsstürmer (siehe „A“) symbolisch zum Göttinnendienst am Tempel des weiblichen Leibs einkehrt. Der mag zwar auch scheitern, aber er scheitert wenigstens heroisch, zumindest darf er sich das einbilden …

Folgend ein kleines – selbstverständlich unvollständiges – ABC der fetischistischen Gegenwart. Zum checken. Wer weiß, vielleicht steckt auch in dir irgendwo eine Macke, die entsprechender Auseinandersetzung harrt.

FetischABC

Apollo 11 by Nasa, Lizenz: öffentliches Eigentum

Apollo. In der griechischen Mythologie Sohn des Zeus und der Leto, in Camille Paglias Universum sexueller Archetypen als oberster Gott des – männlich-rationalen – Himmelskultes der energetische Gegenspieler des – weiblich-emotionalen – Dionysos. Laut Paglia bringt uns eine apollonische Sehnsucht nach Reinheit weg von der dionysischen Natur und hin zu den Sternen. Aber wie wir von der seinerzeitigen Mondlandung (Apollo 11) wissen, hat dies auch was Törichtes. Nach ein paar Schritten und dem Hissen einer Flagge auf dem Mond nebst etwas Euphorie blieb den amerikanischen Himmelsstürmern nur die Rückkehr in den Schoß von „Mutter“ Erde. Und so inszeniert sich auf einer mythologischen ÜberIchEbene das ewige Drama zwischen Weib und Mann. Nett, eigentlich.

A-list ff. Araki Nobuyoshi, japanischer Fetischkünstler (zu Text nach unten scrollen).

Bondage by Nobuyoshi Araki, CC Attr.-NC-ND 3.0 Unported

BDSM. Kurzform für „Bondage, Domination, Sado-Masochismus“. Klassische Ausdrucksformen fetischistischer Sexualität, mit denen – (Paglia zu Folge) – der wackere Mann die chaotisch-fruchtbare Natur des dionysischen Weibes zu bändigen sucht, ohne dabei zum Handkuss zu kommen. Dass sich hinter dem „Dompteur“ häufig eine durch und durch frauliche Domina verbirgt, kann demnach nur mit ihrem Streben zu tun haben, sich apollonische Qualitäten anzueignen.

Siehe auch Story „Fessle Mich“.

Cheerleader by Tim Möller-Kaya

Cheerleader. In der angloamerikanischen Kultur ein uniformiertes College-Girl, das ein anonymes Publikum mehr oder weniger akrobatisch zum Anfeuern  seines Teams aus College-Boys animiert. Ein Cheerleader ist eine „Teamspielerin“, hält im Porno daher häufig als weibliche Ingredienz zu einem „Gangbang“ her (siehe auch „U“).

C-list ff. Clown-Sex (durch Pippas Pariser Gastspiel wieder in Erinnerung gebracht)

Dildo. Ein künstlicher Penis und als solcher ein simpler funktioneller Fetisch, der immer hält, was humane Penisse oft nur versprechen. Verwendet auch als „Strap-on-Dildo“ (Anschnall-Penis), in obigem Sinne zwecks apollonischer Bewusstseinserweiterung.

Epilation („Enthaarung“). An sich ein kosmetisches Ritual zur Verschönerung des Menschen. In vielen Kulturen gelten Haare allerdings auch als Zentren der Lebenskraft. In der Antike entfernten Frauen daher ihr Schamhaar, um Männern die Angst vor dem „übermächtigen“ weiblichen Schoß zu nehmen. In der Sexindustrie ist die rasierte Scham mittler Weile so omnipräsent, dass einschlägige Regisseure heute mitunter verzweifelt nach „behaarten Damen“ recherchieren.

Biber by NobbiP, Lizenz: öffentliches Eigentum

Siehe auch die Stories „Rettet den Biber“ und „Jodie Fosters Biber“.

Furverts (oder Furries). Aus dem amerikanischen Mittelwesten kommender Fetischismus für alles, was einen Pelz hat. Furverts tragen Pelzohren, heften sich Pelzschwänze an den Hintern, haben Pelz-Toys und besuchen Pelz-Kongresse. Ursprünge: Freud dachte, dass Fellfetische nur ein Ersatz für das Schamhaar der Mutter sind. Von Goethe ist bekannt, dass er einmal im Pelzmantel seiner Mutter einkaufen ging, um dann die Arbeit an seinem „Faust“ zu beginnen. In seiner „Venus im Pelz“ würdigte Leopold von Sacher-Masoch die „Tyrannei und Grausamkeit, die das Wesen und die Schönheit der Frau konstituieren“.

Gesetz des abnehmenden Ertrags. Obskures, von diversen Sexperten bemühtes Diktum, wonach jeder Fetisch bei wiederholter Verwendung seine erotische Magie verliert. Nachdem aber die Theorie jeden Fetisch von ursprünglichen Ängsten ableitet, ist nicht auszuschließen, dass es sich bei diesem „abnehmenden Ertrag“ um „zunehmende Angstfreiheit“ handelt.

Nurse, Gummigabi & Furvert by Tim Möller-Kaya

G-list ff. Gynäkologische Untersuchung („erwachsene“ Version des Doktorspiels, siehe auch „K“); Gummi (anschmiegsames Kultmaterial).

Herrenbriefe. Schreibfetisch in der Masoszene. Das Verfassen eines Herrenbriefs dient dem/der HerrIn zur Festlegung von Pflichten und Diensten.

H-list ff. Hentai (Comix-Fetisch, ursprünglich aus Japan, jetzt omnipräsent).

Inzest-Fetischismus. Hast du gelegentlich beim Masturbieren ein Fantasie-Drehbuch bemüht, in dem Mutter oder Schwester oder Bruder eine prominente Rolle spielen? Und „bringt“ es diese Fantasie noch immer? Dann hast du ein Thema, das deinen Therapeuten interessieren könnte.

Jungfern-Essig. Früher: altes weibliches Hausrezept, um den Scheidengang zu verengen und so die Illusion einer jungfräulichen Vagina zu erzeugen. Heute: ein schräger Kick.

Krankenschwester („Nurse“). Klassischer Rollenfetisch einer entsprechend kostümierten Traumfrau für alle eingebildeten Kranken. Total rührend, was diese hilfreichen Girls so alles für ihre Patienten tun (siehe auch „U“).

K-list ff. Keuschheitsgürtel (ein Klassiker für Gralsucher).

Lingerie by Erich Reismann

Lingerie. Feine Unterwäsche, die keine Frau trägt, damit sie ungesehen bleibt und jeder Mann vorbehaltlos liebt. Aber im Fetischismus gehen wir davon aus, dass der überschwänglich fruchtbare und lodernde weibliche Leib erst durch den Zwang in ein anständiges Korsett jene Form erfährt, die dem Apollo in spe als „Prädikat wertvoll“ erscheint.

Maske. Fetischistisches Minimalmittel, um das Gesicht des/der PartnerIn zu verbergen und so zum Objekt zu erhöhen. (Zu Text nach unten scrollen)

Nonne Nicole by Reismann

Nonne. Noch ein klassischer Rollenfetisch zur Beflügelung der männlichen Fantasie, häufig in der Szene religiös geschädigter Individuen im Einsatz, mit viel Spielraum für Szenarien, die ihr gestatten zu erkennen, wo Gott wohnt. Im B-Movie-Sektor der 70er Jahre auch ein Genre („Nunsploitation“), dem Nina Hagen eine ganze LP widmete (Nunsexmonkrock).

Objektivierung. Unverzichtbare Bedingung einer sexuellen Haltung, bei der nicht ein „er“ oder eine „sie“ sondern der Sex im Mittelpunkt des Aktes steht. Nur so wird Sex pur kommunizierbar.

Schoolgirl by Tim Möller-Kaya

Pigtail. Traditionelle Haartracht (Zopf) eines Schulmädchens, im Porno ein riesiges Genre (siehe auch „C“), knapp passende Uniform („U“) und Kniestrümpfe obligat.

Quasimodo-Syndrom (auch „Hässlichkeitsfetisch“). Körperliche Verunstaltung (weiblicherseits) führt mitunter zu einem Phänomen, das angstbesessene Männer die Berührungsscheu vor dem ansonsten „unheimlichen“ Weib verlieren lässt und so den erotischen Kontakt erleichtert. Aber auch hässliche Männer erfreuen sich mitunter verblüffender Anziehungskraft beim objektivierten Subjekt ihrer Begierde. Was ihnen offenbar bewusst ist. Laut einer aktuellen wissenschaftlichen Studie sind hässliche Männer weit eher geneigt zu glauben, dass eine Frau auf sie steht, als dies bei „feschen“ Männern der Fall ist.

Reitstiefel. Nur ein Artefakt aus dem an sich unerschöpflichen Reich des Kleidungsfetischismus. Mit Entwicklung des Automobils hat der Reitsport zwar enorm gelitten, in der World of Fetisch erfreut er sich jedoch solider, mitunter Klassen überwindender Beliebtheit, hier schafft es auch ein Stallbursch noch auf seine Herrin.

Sekretärin. Klassischer Rollenfetisch einer Frau, die nie die Hose anhat, aber immer mit Brille im Einsatz ist und sich servil diktieren lässt (siehe auch „H“).

S-list ff. Smart (ein beliebtes Wiener SadomasoCafé)

Dita von Teese by Steve Diet Goedde, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Teese, Dita von. Expartnerin des Musikers Marilyn Manson, deren exzellenter Sinn für Fetische zum Revival der Burleske führte.

Uniform. Ursprünglich ein anderes Wort für militante Männlichkeit. Am Körper der Frau markiert sie die Trägerin als (anonyme) Zugehörige einer Gruppe mit bestimmten Merkmalen, die ihre Rolle definieren. Und egal, ob sie nun Krankenschwester, Nonne, Dienstmädel oder auch nur Verkäuferin bei McDonalds ist: Die Schale allein schießt dem Fetischisten einen gewissen erotischen Gewinn vor.

Voyeur. Ein Augenjäger, der bestimmte Anblicke seiner fetischistischen Fixierung immer wieder sucht. Filmklassiker dazu: Peeping Tom.

Video: Peeping Tom (Augen der Angst) mit Karlheinz Böhm (1960)

Windelfetischismus. Tja …

X-fetish.org. Web-Informant mit erstaunlich üppigem, auch statistischem Material zur Sache. Demnach ist „schwangeres Babe“ (mit aufgeschlossener Haltung zum „point of entry“) derzeit der meistgesuchte Fetisch, aber auch das Rollenspiel „my wife took a creampie stranger“ erfreut sich ungetrübter Popularität.

Y-Chromosom. Genetische Bedingung, ohne die Fetischismus nicht geht. Laut Camille Paglia sind Männer – und nur Männer – geborene Fetischisten, Frauen mit Domina-Ambitionen wenig mehr als Diebinnen der apollonischen Tugenden.

Ziegenbock. Traditionelles Symbol für Sexualität. Der Hirtengott Pan hatte Ziegenhörner, der spätere Satan entsprechende Beine. Der Hintergrund dazu ist immer Sex. Sollte also irgendwo ein Bock vor dir aus dem Boden wachsen, dann zögere nicht:

Mach ihn zum Gärtner.

Aus dem Archiv »

Keine weiteren Posts zum Thema gefunden. Der Zufallsgenerator empfiehlt:
Im Klub der Neuen Armut von Frater Gladius

2 Kommentare »

Schreiben Sie einen Kommentar / Leave a comment

Sie können diese HTML-Tags benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dieser Weblog unterstützt Gravatar.

 

ZiB21 sind: unsere Blogger