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Print ist tot: Und Mucha hat angerufen …

Von | 15.04.2009, 14:48 | 11 Kommentare

… und will mich outen. Den Spaß gönne ich ihm. Doch zuvor ein paar Erklärungen zu Menschen und Mantra hinter dem Pseudonym Terence Lennox. Es hat ein paar Tage gedauert, bis er herausgefunden hatte, wer ich bin. Klappern gehört zum Handwerk, deshalb seine voreilige Ankündigung, die von einer Fehlinformation ausging. Auch bei unserem sachlich geführten […]

Death by Tim Möller… und will mich outen. Den Spaß gönne ich ihm. Doch zuvor ein paar Erklärungen zu Menschen und Mantra hinter dem Pseudonym Terence Lennox.

Es hat ein paar Tage gedauert, bis er herausgefunden hatte, wer ich bin. Klappern gehört zum Handwerk, deshalb seine voreilige Ankündigung, die von einer Fehlinformation ausging. Auch bei unserem sachlich geführten Telefongespräch hatte er mich als kleinen, übergewichtigen Brillenträger vor Augen, Beleg dafür, dass er wenig bis nichts über mich weiß. Das muss er auch nicht, denn ich spiele ja in der österreichischen Medienlandschaft keine Rolle mehr. Und bin mir dankbar, mich rechtzeitig abgesetzt zu haben.
Nun will ich beiseite lassen, was Mucha treibt; er ist ein Parvenü, ein Emporkömmling in erster Generation, der sich seinen Rolls-Royce und sein Schloss in Kärnten verdient hat. Verdient hat er auch, dass man sich über seinen Auftritt und sein Lebensdesign lustig machen darf, solange das nicht ins dramatisch Herabwürdigende (oder strafrechtlich Relevante) abgleitet, wie das auf standard.at leider der Fall ist. Ich persönlich kann Mucha und seinen Verlag nicht leiden, da ich zwei unangenehme Erlebnisse mit Mitarbeitern seines Verlages hatte, die mir Einblick in die Arbeitsweise dieser Firma gaben. Das war zwar vor Jahren, aber es beeinflusst mein Bild bis heute. Er wird sagen, das waren meine Mitarbeiter, was kann ich dafür? Ich sage: Der Fisch stinkt vom Kopf.
Alles kann sich ändern, auch das.
Terence Lennox ist ein Pseudonym. Der „Falter“ hat dieses Pseudonym vor zwei Jahren enttarnt. Da österreichische Journalisten jedoch nichts lesen, nicht einmal die Medienseiten anderer Printmedien, wissen viele auch heute nicht, wer hinter Terence Lennox steckt. Und bevor bei Mucha Vermutetes und Halbwahres zu lesen ist, will ich erzählen, wie alles entstand.
Terence Lennox ist eine Männerrunde. Vier Stück. Alle vier haben die Zugangsdaten zu Terence Lennox auf standard.at. Einer postet viel, einer weniger, einer ganz selten und einer hat sich gleich herausgehalten, da er das Posten dort ganz lächerlich findet. Terence Lennox hat ein Mantra: „Print ist tot“. Dieses Mantra entstand im Restaurant „Kürbis“ in Berlin, als die vier Lennoxe bei vier Schnitzel zusammensaßen. Print ist tot, deswegen, weil zu jenem Zeitpunkt, also 2005, die Auflagen der Zeitschriften und Zeitungen zu sinken begannen, die Redaktionen zusammengespart wurden und weil die vier befürchten mussten, dass ihre Art Journalismus, Aufklärung der Massen, Kontrolle der Mächtigen und Spaß an der Arbeit, den Bach hinuntergeht. Zudem stand ein Technologiewandel bevor, der die Landschaft dramatisch verändern würde. Alle diese Einschätzungen waren richtig: Terence Lennox hatte recht. Das ist Fakt.
Es war keine konzentrierte Aktion, doch als Poster Nummer Eins das Mantra vom toten Printprodukt öfters auf standard.at zu posten begann, da waren die Reaktionen erbost bis zum Anschlag. Als Poster Eins von Poster Drei, der eine wichtige Position in einem Verlag besetzt, mit fundierten Informationen gefüttert wurde und diese unters Volk trug, da wurden diese Informationen als dumme Halbwahrheiten verunglimpft. Und jeder wollte wissen, wer Terence Lennox ist. Das ging so bis zu den Medientagen 2007, als Gruner & Jahr-Vorstand Torsten-Jörn Klein und News-Boss Oliver Voigt den Poster Lennox von der Bühne herab grüßen ließen. Print lebe, so die beiden, Beweis dafür sei das damals präsentierte und seither dramatisch mittelmäßige Magazin „1st“. Klein und Voigt vermuteten einen beruflich Gleichgestellten als Autor des Mantras. Und wollten kontern.
Der Autor des Mantras saß zu diesem Zeitpunkt im Berliner Lokal Borchardt beim Mittagessen, sein Lieblingsinformant aber war tatsächlich unter den Zuschauern. Man telefonierte und amüsierte sich. Dann folgte der „Falter“ und deckte auf, was Mucha heute, zwei Jahre später, noch einmal aufdeckt: Wer ist Terence Lennox?
Die Freigabe der Zugangsdaten von Terence Lennox bescherte seinem Urheber, Poster Eins, aber auch eine interne Auseinandersetzung mit Poster Zwei, dem das Engagement von Poster Eins bei den Medien des Getränkefabrikanten Dietrich Mateschitz laut missfiel. Das hat Poster Zwei dann auch in einem hämischen und diskreditierenden Lennox-Post kundgetan. Nicht nur einmal übrigens. Mucha wird dies in seiner „Aufdeckung“ wohl erwähnen und gegen mich benutzen.
Print ist tot. Und bleibt am Leben. Irgendwie. In diesem Jahr bewahrheitet sich, was das Pseudonym Terence Lennox seit fünf Jahren auf standard.at publiziert hat. Über das dramatische Sterben der Printmedien kann sich keiner freuen, zudem drei der vier Lennoxe ja ihr Geld immer noch hauptsächlich bei Printmedien verdienen. Bald werden es aber nur mehr zwei sein, auch in der Gruppe ändert sich einiges.
Und dann Österreich. Der Sonderfall. Was man hier nicht wahrnimmt und anderswo nicht weiß: Tatsächlich entwickelt sich Print in Österreich nicht nach Lage. Keine Zeitung wurde bislang eingestellt (auch wenn man bei mancher Publikation nicht weiß, womit sie das Geld ihrer Mitarbeiter verdient), ganz gegenteilig wurden sogar neue Blätter gegründet und  letzte Nischen, wie etwa der Sonntag, besetzt. Der österreichische Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt reagiert als einziger (!!) der westlichen Welt tatsächlich antizyklisch. Und das erfolgreich. Zumindest behaupten das die Eigentümer, Vorstände und Herausgeber. Alles, so sagt auch Mucha, ist im Griff, einiges sogar eitle Wonne.
Dem stehen Telefonate mit Anzeigenverkäufern entgegen, die man freilich als Informanten nicht enttarnen darf. Und da hört man vom Horror. Dem stehen Gespräche mit Etatdirektoren entgegen, die nur streichen, streichen und streichen. Auch da hört man vom Horror. Wie geht das mit der demonstrativen Zufriedenheit zusammen? Soll die Krise weggeredet werden? Das wäre vielleicht nicht einmal die schlechteste Strategie.
Mucha, so sagt er, hat mit Oliver Voigt über mich geredet. Und er fragt, wie ich mir die zuletzt positive Reichweitenentwicklung einiger Medien, zb News, erkläre. Die Reichweite sagt selbstredend nur bedingt etwas über die Anzahl der verkauften Hefte aus. Und wie die Reichweite gemessen wird, bleibt zudem immer umstritten. Deswegen zählen für viele Firmen mehr noch die reellen Verkaufszahlen der Medien. Und da kann man froh sein, wenn diese irgendwie auf gleichem Niveau zu halten sind. Mit welchen Methoden auch immer.
Aber natürlich wachsen in Krisenzeiten auch Auflage und Reichweite. Längerfristig aber nur bei jenen Medien, die den Leuten Neues bieten und die Welt erklären. Wie etwa „Die Zeit“, die seit Jahren schon beständig dazugewinnt. Ähnlich Informatives wird man in Österreich (außer bei Misik.at) nicht lesen.
Und da sind wir am Eruptionskrater der Misere angelangt: Der österreichische Journalismus, wenn er größere Themen besetzen will, ist seit langer Zeit schon ideenlos, antriebslos, recherchearm und folglich belanglos. Grund hierfür ist, dass die Redaktionen kein Geld mehr ausgeben dürfen, dass junge Journalisten dramatisch schlecht bezahlt werden und alte Kollegen reichlich verdienen, ohne hierfür noch Besonderes leisten zu wollen. Grund hierfür ist auch, dass die Chefredakteure die andauernde Degradierung ihres Berufes mittragen und sich nicht gegen die Ökonomisierung der Branche wehren. Die Chefredakteure wissen tief in ihrem Inneren, dass sie nur noch Sparmaßnahmen exekutieren und die Reden von der Wichtigkeit des freien, investigativen und innovativen Journalismus nur Frühstücksreden darstellen, die beim Mittagessen vergessen sind. Jetzt ist Abendbrot im  Abendrot.
Es gibt freilich seit Wochen auch leisen Aufbruch, der nicht unerwähnt bleiben soll. Das „profil“, zb, findet wieder zu Kräften zurück, der Missstand der ungleichgewichtig Verdienenden in dieser so wichtigen Redaktion bleibt davon leider unberührt und der Internet-Auftritt des Blattes darf ruhig als Farce bezeichnet werden. Egal, auch andere Zeitungen finden in der Krise zu Versuchen zurück, ihr Kerngeschäft, den Journalismus, wahrzunehmen. Es dämmert, dass es so nicht weitergehen kann.
Das wird sie alle aber trotzdem nicht vor dem Technologiewandel in Schutz nehmen, der in Österreich offenbar ein paar Monate später schlagend wird. Tageszeitung (Print) ist tot, weil man das Neueste schneller online lesen kann. Tageszeitung (und begleitend auch Nachrichtenmagazin) überlebt eventuell, wenn sie diskurswürdige und einzigartige Hintergrundinformationen liefert, die sie nicht gleich gratis ins Netz stellt. Und sie überlebt, wenn sie eine Form findet, ihren wertvollen Content auf allen Plattformen nur gegen Bezahlung anzubieten. Du kaufst die Zeitung (analog oder digital) und kriegst den Zugang. Basta.
Das sind inzwischen No-Na-Weisheiten, denkt man. Doch einige Poster auf standard.at, zudem solche, die einflussreiche redaktionelle Positionen besetzen (und mich auch anrufen und sich über meine branchenschädigende Blödheit beschweren), glauben, dass dies so nicht eintreten wird, glauben sogar, dass Information aus dem Internet zwar interessant ist, dass der Internet-User (inzwischen fast jeder, oder?), wenn er dann einen sicheren Beruf hat und Familienvater wird, die Tageszeitung aber im Abo vor der Tür liegen haben will. Das, tatsächlich das, behaupten wichtige Personen im österreichischen Jounalismus. Sie machen sich Hoffnung und zitieren alte Studien. Diese Art von Hirnverschluss aus einem Bauchempfinden gibt es nur in Österreich. Das ist Eliteversagen. Und wenn es so bleibt, dann müssen diese Eliten schleunigst abgelöst werden.
Andere jedoch rüsten für die Zukunft. Die belächelte „Presse“ beispielsweise. Oder der Vorarlberger Verleger Eugen Russ. Der „Standard“ hat mit standard.at früh Instinkt bewiesen und seinen – hier kaum noch aufholbaren – Vorsprung unter den seriösen Medien ausgebaut. Nicht alles läuft falsch in Österreich. Aber vieles kommt zu spät. Und zu viele starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Kein Wunder: Noch leben sie bequem.
Zurück zu Mucha, der angerufen hat. Mucha glaubt, so kann man es deuten, dass die Leute ihre Neuigkeiten in der Früh nicht am Laptop lesen wollen, weil man sich nicht hinter einem Laptop vor Mutti verstecken kann. Mucha glaubt auch, dass in Amerika viele Regionalzeitungen enorme Gewinne einfahren (er sagt aber nicht welche). Mucha führt die Krone als Beweis, wie Print in Österreich Stabilität zeigt (und tatsächlich verliert die Krone unbedeutend an Leser und Reichweite, während die Bild in Deutschland seit Jahren verliert – und die Gewinne trotzdem steigert). Und dann sagt Mucha doch noch, dass Print nur überlebt, wenn es alle Gattungen von Medien verschmelzend in sich vereint. Und dass alle Macher davon wissen. Wieso schaut dann die Homepage von „profil“ so aus, wie sie aussieht (bloß die Online-Ausgabe des aktuellen Hefts)? Wieso hat man beim „Spiegel“ begriffen, dass Online einer eigenen Redaktion bedarf? Warum nicht bei dem für das Land ähnlich wichtigen Titel „profil“? Weil es wohl darum ging, Gewinne nach Hamburg zu melden, die Positionen stärken sollten. In Gesprächen um neue Positionen. Jetzt bleiben alle dort, wo sie sind. Und es scheint zu spät, kein Geld mehr da, Neues mit ausreichenden Mitteln anzugehen.
Mag sein, dass, wie Mucha behauptet, in Österreich schon alle Macher von der Vernetzung der Gattungen wissen (ich bezweifle das). Aber selbst wenn sie es wissen, haben sie keine Vision. Sie begreifen Facebook nicht als Mail 2.0, als eine sehr persönliche Form der Nachrichtenübermittlung (und so auch als Konkurrenz); sie begreifen nicht, wie Twitter funktioniert, die einzig akzeptable Form des Häppchenjournalismus, wenn Twitter von Journalisten mit Information bedient wird.
Man ist weit hintennach in Österreich. Und wird von der Entwicklung überrollt werden. Mein Sohn, politisch und gesellschaftlich interessiert, liest kein Printmedium mehr, außer eine – sehr spezielle – Musikgazette. Alles Wesentliche holt er sich aus dem Netz. Ob er dafür zahlen würde, weiß er nicht. Eventuell, so sagt er, wenn es keinen anderen Zugang gibt. Ein bekannter österreichischer Chefredakteur tut meine Beobachtungen dieser Art immer als singuläre Wahrnehmung einzelner, nicht schichtrelevanter Personen ab. Und lächelt freundlich über meine Dummheit.
Doch dann treffe ich zufällig meinen Sohn. Und seine Freunde. Und es sind zwanzig. Und sie sind zwanzig. Und kommen aus allen Schichten, da die Musik, der Rap, sie zusammenführt. Und ich frage: Wer hier liest Zeitung? Und wer liest Zeitschriften?
Wie viele, glauben Sie, haben aufgezeigt?
Wer kennt diesen Titel (80000)? Oder diesen Titel (230000)?
Ähhh, Hmmm. Schon mal irgendwo gesehen.
Schon mal drinnen geblättert?
Hmm, nö.
Singuläre Wahrnehmung, ich weiß.
Print ist tot.

PS: Um Irrtümern vorzubeugen und nicht involvierte Dritte nach meiner Enttarnung vor Schaden zu bewahren, muss ich versichern, dass mein Partner im Weingut, ebenfalls Journalist, keiner der Poster ist und mir keinerlei Informationen zukommen lässt.

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11 Kommentare »

  • dirty sánchez sagt:

    Print ist also tot. Potzblitz. Papyrus ist tot. Herolde auch … Selbstredend hat Lennox tendenziell recht. Die Annahme, dass Content & Qualität die Chronik dieses angekündigten Todes abwenden könne, erscheint mir in einem Land, in dem die gewaltige Mehrheit der Medienmacher wie ferngesteuerte, kastrierte Zombies agiert, allerdings etwas dreist. Diese Zombies leben den Tod. Schon lange. Statt also ein verkürztes Mantra in artfremde Länge auszuwalken, wäre es wesentlich erfrischender, wenn die Post-Leute in diesem Blog die Frage diskutieren würden, wie die reflexive (und mitunter korrektive) gesellschaftliche Funktion von Medien dem Printtot von der Schaufel springen könnte – und gleichzeitig über die Wahrnehmungsgrenze, hinter der sich ein paar Intellektuelle gegenseitig begatten.

  • DickerHund sagt:

    Geld für den Erhalt einer Zeitschrift wird knapp, weil die Firmen weniger Werbeetat haben, bzw. ausgeben. Aber Zeitschriften gehen nicht ein, weil sie keiner mehr liest! Habe mir ein iBook geleistet, es liegt neben dem Bett – unter den Büchern. Junge Menschen sind tatsächlich Netz-orientiert, aber von den Alten gibt es noch mehr als genug – nicht zuletzt WEGEN der modernen Technologie. Hat der Familienvater gerade noch Geld für Brot, dann wird er auch auf die AutoBild verzichten, denn er wird auf all das verzichten müssen, was nicht unbedingt notwendig ist. Das könnte der Grund sein, warum Printmedien verschwinden werden. Tot sind sie nicht. Wenn, dann gibt es eine, vom Aussterben bedrohte, gerade mal 200 Jahre alte Erfindung, die mit daran Schul hat, dass Wälder gerodet wurden und die Erdatmosphäre beim Deibel ist. Es wär also kein wirklich großer Schaden.

  • besserpisser sagt:

    an alle vier lennoxe: nehmts euch selber nicht so wichtig und pisst mal wieder andere artikler mit euren sakrosankten meinungen an! dann tut sich wieder mehr in diversen foren, hier, im standard, wo auch immer ihr sonst noch absenft … und das wäre fein!

  • anh sagt:

    Das Sympathische an dieser sehr niveauvollen, teils äußerst unbelegten, aber stets charmanten Egomanie ist die Tatsache, dass sie sich selbst zwar oft widerspricht, aber immer so tut, als ob sie es nicht merkt.
    Ich mag das.

    • Terence Lennox sagt:

      was bitte ist eine unbelegte egomanie?..

      • anh sagt:

        …keinen haltbaren Grund dafür zu nennen, warum man sich so viel auf sich selbst einbildet. Im übertragenen Sinn aber einfach das Behaupten ohne Belegen.

        • Terence Lennox sagt:

          wieso wird geglaubt, dass meinung und these sich auf sich etwas einbilden heißt..

          • anh sagt:

            Zur guten Nacht ein exemplarisches Zitat: „Terence Lennox hatte recht. Das ist Fakt.“ Meinung? Neeee.
            Aber wie gesagt: Ich mag das.

  • Terence Lennox sagt:

    ..irgendwie haben sie es alle vermutet..

  • Lord Schaumlöffel sagt:

    na bitte, damit ist ja hoffentlich geklärt, dass ich kein neben-pseudonym bin. nicht, dass es übertrieben wichtig wäre, aber irgendwie …

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