Golden Globes 2012. Ricky Gervais und Jodie Fosters Biber
Kontroversen wanted: Nach dem Eklat im Vorjahr präsentierte Ricky Gervais auch heuer wieder die Golden Globe Awards. Der Monolog.
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Nach seiner kontroversiellen Eröffnungsrede im Vorjahr hatten ihm die Golden Globes-Granden geflüstert, dass er „nie wieder eingeladen“ werde. Dann kam James Francos Oscar-Disaster bei den Oscars 2011 – und die Veranstalter dachten um: lieber den Teufel den du kennst als die totale Pleite.
Also präsentierte der (selbst ernannte) „größte Komiker Englands (erneut) die zweitgrößte Award-Show der Welt auf dem drittgrößten TV-Kanal Amerikas“ (NBC, Anm.). Eine Show „wie die Oscars, nur ohne deren Ansehen“ (Gervais). Die Kim Kardashian einer Show, wenn die Oscars so wer wie Kate Middleton sind.
„I mustn’t mention Jodie Fosters beaver“
Verarscht wurden weitgehend die Veranstalter selbst (Hollywood Foreign Press Association), anwesende Stars kamen glimpflich davon, zumal der Talkmaster „angewiesen (wurde), Jodie Fosters Biber nicht zu erwähnen“ (Gervais), was ihm keine Probleme bereitete („ich hab ihn nicht gesehen“).
Johnny „are-you-on-drugs“ Depp wiederum kam für seine (mittler Weile traditionelle) Gervais´sche Erniedrigung diesmal gleich auf die Bühne. Aber sehen Sie doch selbst …
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Video: Golden Globes 2012 – Ricky Gervais´ Eröffnungs-Monolog



