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Renee Unplugged 32. Wenn die biologische Uhr zweimal klingelt

Von | 25.11.2010, 13:57 | 19 Kommentare

Manchmal werde ich gefragt, wann ich mir das M zur Milf verdiene. Tut mir leid: keine Babys! Ich hab lieber Katzen.

Fotograf: „Lass das Raubtier in dir raus.“ Ich: „Miau!“ Foto: Erich Reismann

Ich hör es deutlich, als wär es gestern gewesen. „Aber wenn Du ein Kind kriegst, hörst schon auf damit, gell?“ Ja, Mama. Wenn das alles ist, dann kann ich getrost bis ins hohe Alter vor der Kamera poppen. Keine Sorgen wegen Rufschädigung, Krankheiten, Drogen-Exzesse. Nein. Das arme Kind. Mama wusste eben nicht, dass Nachwuchs auf meiner Agenda eh nicht eingetragen ist. Auf Lebzeiten nicht. Business comes first – wie ich zu sagen pflege.

Natürlich gibt es Kolleginnen, die sagen, dass das Eine das Andere nicht ausschließen muss. Es gibt die süße, toll im Geschäft befindliche Jesse Jane, die in ihrem anderen Leben als Cindy Taylor eine gute Mama in Oklahoma ist. Aber die wurde zuerst Mutter, dann Pornostar. Ist halt nicht mein Fall. Und die andere Nische – Schwangerporno – versteh ich sowieso nicht, weder die Seite des Girls noch die der Kunden. Widerlich.

Jetzt ist mein Business ein anderes, und die altersmäßig in Pornospeak Milf gewordene hat das „M“ zur Milf noch immer nicht auf der Reihe. Herrschaftszeiten! Wird das Mädel nie erwachsen? Wer soll denn das ganze Swarovski-Kristall erben?

In solchen Momenten – über 30jährige Kinderlose mögen ein Lied davon singen – in denen man von allen Seiten mit DER Frage bombardiert wird, stelle ich gerne die Gegenfrage: „Und wie ist es so, wenn man mit 20 gebärt und das Leben seines Kindes lebt?“ Standardrückmeldung: Es ist das größte Glück auf Erden. Nichts ist schöner, als eigene Kinder zu haben. Ach nee?

Ich bin selbständig. Mein Schlafzimmer ist im Ostflügel, das Büro im Westflügel. Dazwischen sieht man mich im Jogger herumflitzen. Den ganzen Tag, wenn mir danach ist. Kein „Mama hier“, kein „Mama da“. Kein Geplärr (ansehen!), kein Rockzipfelzupfen. Meine Pausen verbringe ich auf der Couch. Mit Vibsi. Wenn mir danach ist. Die Katzen interessiert das nicht. Die interessiert es auch nicht, wenn ich mal weg bin. Einfach so.

Als ich vor nicht allzu langer Zeit noch in Wien residierte und die Hälfte der Räumlichkeiten aus einem Filmstudio bestand, war ich nicht allein mit meiner Einstellung. Niemand hatte Kinder. Niemand. Obwohl es altersgemäß und nach Ansicht älterer Semester doch schon an der Zeit wäre. Jetzt, zurückgekehrt in meine ländliche Heimat, hat sich das Bild gewandelt und ich frage mich, ob kinderloses Dasein ein Großstadtphänomen ist. Mag wohl sein, dass Metropolitans eine andere Sichtweise zum Thema Fortpflanzung haben. Habe ich mich davon anstecken lassen? Die weitgereiste Renee, die vor lauter Sex nicht zum Kinderzeugen kommt?

Das hiesige steirische Umfeld macht es mir nicht leicht. Ringsherum schlüpfen die heißersehnten Abkömmlinge wie Schwammerl aus dem Boden. Alles happydappy! Freudentränen, Glücksgefühle, ein „Hach!“ nach dem anderen. Die größer Gewachsenen scharren sich um mich. „Spiel mit mir!“, „Du bist eine tolle Tante!“ und mein Lieblingsspruch von Klein-Lisa: „Kriegst Du ein Baby? Dein Bauch ist so rund.“ (Wie oft habe ich ihr verklickert, dass man so etwas zu Frauen nicht sagt) Und auf einmal siehst Du Dich auf der Veranda im Schaukelstuhl sitzen. Katzen streichelnd. Einsam und verlassen.

Raus aus meinem Kopf, geh raus!

Kürzlich erfuhr ich, dass mein Ex gerne schon früh Kinder gehabt hätte. Seine Begründung, er wolle mir mit seinem Wunsch in meiner Karriere nicht im Weg stehen, warf mich nach dieser Offenbarung buchstäblich vom Hocker. Wer, wie, was? In der Regel ist es doch die Frau, die „Baby!“ schreit. Heißt das nun, ich bin zu alt dafür? Habe ich alles vermasselt? Bin ich der Sündenbock? Und plötzlich fing meine biologische Uhr ohrenbetäubend laut an zu ticken. Renee! Aufwachen! Kinder machen! Ja! Nein! Tick! Ja! Tack! Nein! Ja!

Nein, lieber doch nicht. Wer hat diesen albernen Ur-Instinkt erfunden? Außerdem hab ich meine Katzen. Interessanterweise scheint das ein Phänomen unter Pornodarstellerinnen zu sein. Jana Bach’s Kater Max ist fixer Bestandteil ihres Weblogs, bei Vivian Schmitt findet man statt Kindern auch nur Vierbeiner und Biggi Bardot besitzt wohl auch eine Fußballmanschafft an Fell-Kickern. Ich erwische mich ja manchmal dabei, dass ich unseren jungen Kater wie ein Baby im Arm halte und im die Äuglein ausputze. Oooh, mache ich das nicht jeden Abend? Katzenklo putzen, Katze striegeln, Katze füttern, Katze abknuddeln. Irgendwie sind Katzen doch wie Kinder. Nur eben immer superputzig. Nicht nachtragend, immer dankbar und in vielen Dingen Selbstversorger.

Mama kommt heute noch vorbei. Wir werden über Bildbearbeitung und Weihnachtsdeko plaudern. Während sie ihre Enkelkatze (rechts) streichelt. Habe ich schon erzählt, dass ein Foto unserer Samtpfote in ihrem Büro hängt? Eine hat sich schon damit abgefunden.

19 Kommentare »

  • […] Blowjob, Paris Hilton sei Dank (Februar 2006). Die via Internet einsetzende Pornoflut machte auch die sympathische Grazerin Renée „Ösimösi“ Pornero zum Star. „In einer Branche, in der es leicht auf und ab geht, reißt es Renée ziemlich hin und […]

  • ausgerechnet heute schau ich wieder mal bei renee’s blog rein und les als erstes diesen katzen text…
    heute ist mein kater peter gestorben :(

  • Max sagt:

    „Business comes first“ finde ich aus eigener Erfahrung unabhängig von der Kinderfrage ein wenig gefährlich. Zumindest dann, wenn es daneben gar nichts anderes mehr gibt – und damit meine ich jetzt nicht unbedingt Kinder.
    Eigentlich muß man sich mit 32 ja auch noch nicht wirklich festlegen – auch nicht dann, wenn man gefragt wird ;-) .
    Wenn Kinder einfach in die Welt gesetzt werden, damit sie da sind, dann passiert das, was heute oft passiert – es ist zu wenig Zeit für sie da, weil anderes wichtiger ist.
    Daß sich eine Katze unter Katzen wohlfühlt, ist natürlich äußerst verständlich ;-). Daß sie ein „Kinderersatz“ sind glaube ich nicht – eher ein Ersatz für ganze normale Grundbedürfnisse, die jeder hat.
    Wegen MILF würde ich mir keine Sorgen machen – da klingelt bei Dir noch rein gar nichts. Bei Dir dürfte sich das da wie mit dem Wein verhalten: Je älter, desto besser :-)
    LG

  • DieProduzentin sagt:

    Hallo Reneechen,

    jaja warum solls Dir besser gehen…alle die schon mal „Mutterleid“ hatten, können es nicht lassen die anderen aufzusticheln, damit sie selber auch endlich leiden…aber ich kann Dich beruhigen, spätenstens mit 45 hat man seine Ruhe – man sagt einfach es sei jetzt ohnehin zu spät zu diskutieren!

    Die Katzenliebe ist übrigens ganz bestimmt kein „Pornodarstellerinnen Problem“, auch Produzentinnen habe das, und ein ziemlich großer Teil meines Freundeskreises, und die haben einen „anständigen Beruf“! :-)

    Katzen sind einfach der Wahnsinn – unabhängig, putzig, verspielt, kuschelig…kein plärrendes, sabberndes, sich in die Windeln sch… Baby kann das je topen. Und was hab ich davon, wenn mein Kind mal im Ausland studieren und leben will – also Hilfe im Alter kann man sich locker von dem kaufen was man sich spart wenn man kein Kind hat ;-)!

    Bussi meine Liebe, ich hoffe wir sehen uns bald mal wieder!! I.

  • fiercedragon sagt:

    des mit die kinder, gell.. ich bin grad selber überfragt – soll es einen jungdrachen geben, ja oder nein. und wenn ja, wo wäre die richtige drachenmiterzeugerin dafür?

    und immer wieder lande ich bei dem klassiker von josef hader in „im keller“:
    „oiso zu weihnachten isses scho scheena mit kinda. [lange pause] Naujo. Wegn de poa tog…“

  • hubsi81 sagt:

    So jetz wiss ma des a ;) Grundsätzlich eine vernünftige Sichtweise. Nur eines, liebe Renee, möchte ich dir mit auf den Weg geben:

    Ich kenne Menschen, die haben ihr Leben in jungen Jahren in vollen Zügen genossen, haben die ganze Welt gesehen, haben Karriere gemacht, hielten ihr Kätzchen auf dem Arm und konnten sich sorgenfrei die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
    Heute sind sie alt, kommen kaum außer Haus. Sie sitzen allein in ihrem Häuschen und warten bis sie jemand besuchen kommt. Aber es kommt niemand, weil da niemand mehr ist. Die Freunde, die noch unter uns weilen genießen die Zeit mit ihren Familien. Die Kätzchen sind mehr eine Last geworden, als dass sie ihnen Freude bereiten. Es ist herzzerreißend, das mit ansehen zu müssen.

    Ich hoffe für dich, dass es dir nie so ergeht. Ich hoffe du sitzt nie alleine in deinem Häuschen, wenn auch im Jogger, mit Vibsi und Kater Carlo V. im Arm ;).

    Aber ich bin halt ein Mensch, für den Familie eins der wichtigsten Dinge auf der Welt ist und der sich ein Leben ohne diese niemals vorstellen könnte.

    • hubsi81 sagt:

      Schon mal darüber nachgedacht, dass manche 20jährige wirklich glücklich sein könnten Kinder auf die Welt gebracht zu haben. In meinem Umfeld ist das zumindest so. Und die haben ihr Leben auch gelebt, keine Sorge.
      Was deine Mama angeht, vielleicht schieß ich da jetzt übers Ziel hinaus, aber meines Erachtens hat sie dir einfach vertraut, was den Umgang mit Drogen und Krankheiten angeht, du bist ja doch eine von der vernünftigen Sorte.
      Aber seinem Kind zu verklickern, für Geld die Beine breit gemacht zu haben, und dann noch die ganzen Kommentare in der Schule, das ist eine andere Geschichte…

      • Meine (riesige) Familie ist mir mehr als wichtig, das stand aber auch nicht zur Debatte. Wie gesagt, die Angst vor dem Allein sein ist stets präsent, mit oder ohne Kinder. Deswegen aber welche in die Welt zu setzen, ist (für mich) Unfug. Man kann irgendwann trotzdem alleine da sitzen.

        Dass mich meine Fellpfoten nicht überleben werden, dessen bin ich mir bewußt. Ich will ihnen ein gutes Zuhause schenken und sie nicht zu meiner Altersvorsorge machen. Übrigens… Meine Großmütter, beide mittlerweile ziemlich betagt und nicht mehr gut zu Fuß, haben nach wie vor Katzen in Pflege. Sie sind ihnen keine Last, sondern bringen ihnen Freude (man sagt Tieren ja auch eine therapeutische Wirkung nach).

        Und ja, ich gehe nicht davon aus, dass mich Eltern anlügen, wenn sie von ihrem größten Glück sprechen. Man sieht es ihnen ja auch an. Ich habe mich in meinen Twenties eben für einen anderen Weg entschieden.

        Außerdem ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die Entscheidung über das Kinder kriegen obliegt aber nicht mir allein, wenn Du verstehst was ich meine. ;)

        • hubsi81 sagt:

          Oha, da hamma aber a bissl was missverstanden Frau Pornero;) Ich bin nie davon ausgegangen, dass dir deine Familie nicht wichtig ist. Hab ich auch mit keiner Silbe erwähnt.
          Und wenn du glaubst ich will mal Kinder nur aus dem Grund haben, dass ich im Alter nicht alleine bin, kränkst du mich und jegliche weitere Diskussion ist von nun an sinnlos :(
          Ich wünsche deinen Großmüttern, dass dies auch immer so bleibt.
          Ich kann ja auch nur das sagen, was ich in meiner näheren Umwelt miterlebe. Ich hab genug alte Menschen dahinsiechen gesehen (ist wieder auf mein Umfeld bezogen;)).
          Ich hab ja auch nix gegen Katzen. Um mich herum schwirren welche, seit ich denken kann.

          Das mit dem letzten Wort hab wohl ich falsch verstanden, für mich klingt es nämlich ziemlich eindeutig, wenn man sich solche Gedanken Macht. Mea culpa.

          • So wie ich Dein „Aber ich bin halt ein Mensch, für den Familie eins der wichtigsten Dinge auf der Welt ist“ mit „Meine (riesige) Familie ist mir mehr als wichtig“ beantwortet habe, hast Du nun mein „Deswegen aber welche in die Welt zu setzen, ist (für mich) Unfug“ mit „Und wenn du glaubst ich will mal Kinder nur aus dem Grund haben, dass ich im Alter nicht alleine bin“ quittiert.

            Mißverständnisse? Denk mal drüber nach. ;)

            • hubsi81 sagt:

              Also ich weiß jetzt echt grad nicht, wo das Problem liegt. Tut mir leid. Hier ein Erklärungsversuch:

              Ich habe lediglich gesagt, dass Familie für mich wichtig ist und ich mal eine eigene haben will, um meinen Standpunkt zu diesem Thema zu erläutern. Von dir und deiner Familie hab ich nix gesagt.

              Weiters habe ich gesagt, dass ich Menschen kenne, die es halt im Alter bereut haben, in ihren jungen Jahren keine Kinder bekommen zu haben. Und du schreibst gleich was von Altervorsorge, wovon vorher nie die Rede war.
              Klar beziehe ich das auf meinen Beitrag. Genug nachgedacht? ;)

              Ich sehe nur das eine im letzten Beitrag erwähnte Missverständnis.Du weißt das mit dem letzten Wort, das noch nicht gesprochen ist. Weil „Mama wusste eben nicht, dass Nachwuchs auf meiner Agenda eh nicht eingetragen ist. Auf Lebzeiten nicht.“ klingt für mich so sicher wie das Amen im Gebet.
              Aber wenn das wirklich auch ein Missverständnis war tut’s mir schrecklich leid.

  • ur-laut sagt:

    „Ja mei“ Renee, du wirst halt auch nicht jünger… Solche Dinge gehen doch allen „ich hab noch nicht “ Frauen durch den Kopf, auch wenn sie grade erst den 31er geknackt haben… ;)

    Über das Thema mit den Katzen würde ich mich freuen, wenn du dann auch darüber schreibst, wenn du das erste Loch in deinem Garten „buddeln“ musstest, weil du ganz einfach (hoffe ich für dich) zumindest vier Mal so alt wie deine Katzen wirst… Ob du sie dann auch noch als Kinderersatz siehst? 8)

    Bitte schließe aber von (oder vergleiche mit) dir von anderen Frauen auf dich… du bist was besonderes, dass du dir erhalten solltest. Zum Teufel, züchte Schildkröten (die überleben dich bei halbwegs einer Pflege auf jeden Fall) – eine Liste der aus dieser Hinsicht züchtenswerten Tiere findet man hier: http://www.tierchenwelt.de/tierische-rekorde/54-aeltesten-tiere.html

    Noch ein Wort zu einem deiner letzten Beiträge… „Du wirst uns kein Monat auf den nächsten Blog warten“ lassen… Wenn es in allen Lebenslagen so lange dauert bis du kommst, na dann hallelujah ;)

    • nic_ko sagt:

      glaub mir: das ist durchaus häufig, dass schildkröten nicht aus der winterstarre erwachen. jeden frühling nervenzerfetzend…

    • Klar werden auch die Katzen mal gehen müssen. Aber: zib21 ist doch kein Trauerblog. Nein, ich werde nicht darüber schreiben. Ich werde mir ein neues Kätzchen holen.

  • truetigger sagt:

    „Enkelkatze“ *lach* – das lange Warten auf Deine Kolumne lohnt sich jedesmal :)

    Zum Thema: Die biologische Uhr hören wir alle, auch wir Männer, auch Frauen in anderen Jobs (denn praktisch JEDER Job ist mit Kindern unvereinbar, aber die Gesellschaftskritik teil ich an anderer Stelle ausführlicher aus). Lange Zeit war für mich ein Kind nicht vorstellbar, weil ich mir selbst noch nicht erwachsen genug vorkam, und ein Kind bedeutet SOVIEL Verantwortung. Aber dennoch erwisch ich mich, wie ich auf Facebook in „Was wäre wenn“-Gedanken abdrifte, wenn ich bei Bekannten von ihren kleinen Kindern etwas nebenbei mitbekomm.

    Natürlich braucht man keine Kinder, um dem Leben einen Sinn zu geben. Gilt ja auch umgekehrt: wieviele dröge Leute kennt man, deren Kinder vernachlässigt dahinwachsen, während sie nichtmal merken, wie sie ihr Leben vergeuden? Das eine hat mit dem anderen nur wenig zu tun. Für manche sind die Kinder das Leben, für andere nur ein Teil, wieder andere sind auch ohne Kinder komplett ausgefüllt.

    Selbst das übliche Vorurteil „Katzen sind die Kinder der Karrieremenschen“ stimmt ja so nicht. Zumindest bin ich davon als Katzenhüter und Nicht-Karrieremensch überzeugt :)

    Grüsse an die Vierbeiner!

    • Du hast es erkannt. Es ist lediglich ein „Was wäre wenn…“-Geschwaffel von einer, die es nicht besser weiß. ;) Das Thema ist ja noch nicht abgehakt. Fix ist, Katzen sind toll.

      Grüße an Eure Vierbeiner!

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