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Stirb stark. 10 coole Abgänge

Von | 01.11.2010, 16:57 | 7 Kommentare

Es gibt Zeiten, da sollst du sie erwecken. 10 persönliche Erinnerungen an 10 starke Abgänge.

*Jimi Hendrix. Ich lebe in Winchester, Hampshire UK, und fünfzehn Meilen nördlich davon liegt das Städtchen Andover. Dort geriet ich vor Jahren in einem Pub an einen Mann, den ich als Reg Presley erkannte. Reg war und ist Boss der 60ies-Band The Troggs – meine Kinderliebe und Meister des Zweiminutensongs. Und er ist Texter und Komponist des Liedes Love Is All Around – das ihn aufgrund von Wet Wet Wet und „4 Hochzeiten & 1 Todesfall“ spät, aber doch, reich gemacht hatte.

Ich musste ihn also ansprechen und er war nett und erzählte mir den stolzesten Moment seines Lebens. Das war, als er erstmals hörte, was Jimi Hendrix aus seiner Komposition Wild Thing gemacht hatte. „Da wurde mir erstmals so richtig klar, wie fucking great dieser Song ist“, erzählte Reg.

Wenig später fuhr ich nach Seaford bei Brighton, an der Südküste, wo eine deutsche (Ex)Eiskunstläuferin namens Monika Dannemann wohnte, jene Blondine, in deren Bett Jimi starb, und sie erzählte mir wie er starb. Das war ihr wichtig, es gab da einen Streit zwischen ihr und Kathy Etchingham, wer denn nun das Top-Groupie von Hendrix war (HIER geht es zu einem Groupieblog mit Fotos von Jimi & Kathy & Monika).

Eric Burdon 2008 by Mitch, Lizenz: CC Attr.-Share Alike 2.0 Generic

Die Legende laut Dannemann: Hendrix kam am frühen Morgen des 18. Septembers vor 40 Jahren von einer Party zurück ins Hotel und legte sich zu Bett. Wenig später merkte Dannemann, dass er atmen wollte aber nicht konnte, sie rief den Musiker Eric Burdon an und fragte um Rat und der sagte: „Hau ihm eine runter, das wird ihn wecken.“ Ein Irrtum.

Ich konnte mit ihrer Darstellung sehr gut, für mich war es eine perfekte Parabel aufs Leben: Der größte Gitarrist aller Zeiten (manche meinen zwar, das wäre Eric Clapton, aber auch Clapton wusste es besser) wurde mit einer Ohrfeige aus dem Diesseits verabschiedet. Hat einen Hauch von Mozart (Stichwort: Armengrab) und vielleicht soll es so sein: Die von der Muse wahrlich Geküssten kriegen am Ende den Mittelfinger. Vielleicht ist das sogar gerecht.

Monika Dannemann verübte 1996 Selbstmord. Sie war 51. Und hier ist Hendrix mit Wild Thing. Ja, er war The Daddy.

 

* Luis Trenker. 1986 fuhr ich für das heute inexistente Reisemagazin „Ikarus“ zu einer Spurensuche nach Rom. Das Thema war Pier Paolo Pasolini, und der hatte sicher einen starken Abgang (er wurde von einem Stricher ermordet), aber um den geht es hier nicht. Im Lauf der Recherchen in Roms Cinecitta erfuhr ich, dass Pasolini auch einmal einen Film mit Luis Trenker gedreht hatte (Flucht in die Dolomiten), daher besuchte ich auf dem Rückweg Trenker in dessen Haus in Südtirol, und der Bergfex hatte (in Anwesenheit seiner schwangeren, um 60 Jahre jüngeren angeblichen Freundin) viel zu erzählen. Etwa, dass er deswegen nicht Nazi wurde, weil ihm die „zu links“ waren. Beim Thema Pasolini begann er dann etwas zu hüsteln, bis es aus ihm herausbrach: „Wissen Sie, der Mann war ja schwul!“ Es war offenbar, dass ihm so eine Vorstellung selbst nach über neunzig Jahren Lebenserfahrung schwer zu schaffen machte. Trenkers Gesicht war ein Bild für Götter.

Aber auch darum geht es hier nicht, sondern vielmehr um den kolportierten letzten Satz des 98jährigen Bergfreaks anlässlich seines letzten Atemzugs im Jahr 1990: „I hob nix auslossn.“ Für mich der wunderbarste Satz, mit dem man in die Laken beißen kann.

Und HIER gehts zu einem Filmclip aus „Der heilige Berg“ mt Luis Trenker (und Leni Riefenstahl).

 

*Ken Ogata. Mitte der 80er war die Hochblüte des Thatcherismus und das Überleben in London haarig, also floh ich nach Tokio, wo es immer Jobs gab. Zufällig drehte dort Oscar-Preisträger Paul Schrader (Script: Taxi Driver ansehen!) gerade den Film Mishima. Yukio Mishima war der vielleicht wichtigste Schriftsteller Japans (dreimal für den Nobelpreis nominiert, wichtigstes Werk: Confessions of a Mask), der als Führer der militanten „Shield Society“ am 25. November 1970 das Militärhauptquartier in Tokio überfallen hatte, um mittels solidem Seppuku (Aufschlitzen des Bauches mit Darmaustritt) gegen die Präsenz der Amis in Japan zu protestieren. Ein ebenso nobler wie starker Abgang.

Der Schauspieler Ken Ogata starb im Oktober 2008 ganz normal und altersbedingt, schlüpfte im Schraderfilm aber in die Rolle des Protagonisten und demonstrierte den Selbstmord per Dolch also für die Leinwand. Der Zufall wollte es, dass auch ich als Extra in den Schraderfilm geriet, nämlich knapp 15 Sekunden lang, als US-Soldat, der an Ogata/Mishima vorbei zu spazieren hatte. Ogata hatte dabei nur in ein Schaufenster zu blicken, dennoch dauerten die Dreharbeiten zu diesen 15 Sekunden den ganzen Tag, weil Schrader (Star in Hollywood) dem ehrenwerten Ogata-San (Superstar in Japan) zeigen wollte, wer hier der Boss war. Nach einem ganzen Tag des Starrenmüssens umarmte Ogata den Regisseur und die Crew applaudierte Minuten lang. (und sollte es Sie interessieren: Ich salutiere Mishima. Nicht, weil er einem Kaiser huldigte. Sondern einem Prinzip von Größe. Einem Ideal, das in diesen banalen Zeiten ganz einfach keine Rolle mehr spielt.)

Video: Mishima by Paul Schrader, das Ende

 

*Ernest Bornemann. Ende der 80er Jahre hatte ich schon lange meine journalistische Liebe zum Thema Sex entdeckt und freute mich daher ganz besonders, anlässlich einer Ö3-Debatte zum Thema „neuer Mann“ den deutschsprachigen Daddy des Sexpertismus, Herrn Ernest Borneman kennen zu lernen. Borneman (damals 74) kam mit seiner extrem attraktiven, um 42 Jahre jüngeren Geliebten Sigrid Standow ins Studio, was mir imponierte.

Ich hatte ihn in der Folge gelegentlich angerufen, zuletzt 1994, als ich im Zuge einer Recherche über den deutschen „Sterbehelfer“ Hans Henning Atrott erfuhr, dass er Borneman mit einer „Todespille“ versorgt habe. Erzählte mir Borneman: „Meine wunderschöne junge Frau ist meine letzte große Liebe. Wenn sie mich verlässt, was ich verstehen kann, verlässt mich auch mein Lebenswille. Dann will ich sterben.“ Ein Jahr später verließ sie ihn und Borneman nahm die Pille. Konsequent.

Und HIER gehts zu einem Videoclip über „Knastpoet“ Jack Unterweger, Mörder und Selbstmörder, der nach einer Petition prominenter Kulturschaffender (unter anderem Borneman) 1990 pardoniert worden war. Nicht die beste Idee, die Borneman je hatte.

 

*Kurt Jeschko. Er war Österreichs Mister TV-Sport der 60er Jahre, und ich hatte mit ihm nie was zu tun, außer, dass auch er in Wels aufwuchs. Aber sein Tod war nun mal ein Traum, für Leute, die in Sex vernarrt sind, war sein Tod ein Traum. Manche Menschen fantasieren eben einen Abgang während des sogenannten „Fuck of the Century“, Jeschko setzte den Traum – der vermutlich nicht seiner war – am 7.6.1973 um. Die offizielle Sprachregelung für die damals 54-jährige TV-Legende war „Herztod“, tatsächlich starb er viel cooler. Der Name der (noch immer) prominenten Lady, die ihm die letzten Minuten versüßte, obwohl kolportiert, tut hier nichts zur Sache, sie weilt ja noch unter uns, wenn auch in Pension. Aber den – vor 6 Jahren geäußerten – Spruch eines ORF-Insiders kann ich ob seiner Inbrunst unmöglich vorenthalten: „Die raucht da heit nu einen an, dass es dir die Tuchent in die Arschbacken zieht.“ Poesie pur.

 

*Martha Gellhorn. Alias: Gattin Nummer 3 von Ernest Hemingway. Manchmal zahlt es sich aus, mit Gestrigen wie den Wiener Neonazis eine Reportage zu machen. Ende der 80er Jahre tat ich mit meinem Freund und Kollegen Erich Reismann genau das.

Skin Alex by Reismann

Erichs Fotos wurden europaweit veröffentlicht, unter anderem auch in England, wo sich die legendäre, mit 80+ noch immer aktive Kriegsreporterin Martha Gellhorn für den Sunday Telegraph zu einem Europatreffen der Neonazis aufmachte – und Erich eingeladen wurde, die Fotos zu schießen. Die beiden wurden Freunde, Martha besuchte ihn wiederholt in Wien und so lernte auch ich sie kennen. Sie war 81 und Kettenraucherin und extrem Whiskey-geeicht. Etwas, das sie mit Vorsatz mache, erzählte sie, weil ihre Freunde weggestorben waren und die Gründe für ein Weiterleben immer spärlicher wurden. Allein, ihr Körper sollte noch weitere neun Jahre das Sterben verweigern. 1998 machte sie schließlich, nahezu erblindet, mit einer Überdosis Tabletten Schluss. Pflegeheime waren ihre Sache nicht.

Und HIER gehts zum Trailer des Films For Whom the Bell Tolls, nach dem Roman Hemingways (auch ein Selbstmörder), den er Martha gewidmet hatte. Die beiden hatten gemeinsam den Spanischen Bürgerkrieg gecovert. Und sollten Sie jetzt wissen wollen, ob ich Selbstmorde cool finde, dann ja, für mich hat es was, wenn du selbst entscheidest, wann die Tragödie Leben ein Ende hat.

 

*Winnetou. Apropos Reismann. Dessen Bibliothek ziert eine Gesamtausgabe der Werke von Karl May, in denen ich immer wieder mal blättere, insbesondere Winnetou III. Lässt sich nicht verhindern, der Tod Winnetous war eines der großen erschütternden Ereignisse meiner Kindheit, und als das Buch dann auch noch mit Pierre Brice in der Rolle des Winnetou verfilmt wurde, war es überhaupt aus. Winnetou III avancierte zur großen Mutprobe für uns Volksschüler: Wer war im Stande, die Tränen zurück zu halten, wenn Winnetou in den Armen von Lex Barker ein letztes Mal „Scharlie“ sagte? Nun, ich nicht. Welch ein Abgang aber auch …

Video: das Ende von Winnetou, YouTube

 

*Falco. 1982 sagte Hans Hoelzel alias Falco: „Wenn ich schon mal zu früh sterben sollte, dann wie James Dean auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.“ Mir ging das am Arsch vorbei, ich war damals in Japan. Am 6. Feber `98 war es dann nicht ein Porsche, sondern ein öder Pajero, mit dem er in der Dominikanischen Republik vor einen Bus geriet und entsprechend den kürzeren zog. Ein paar Tage später gab es die Brit-Awards in London, wo eine Referenz an Falcos Tod Gelächter hervorrief. (Die englische Indie-Szene reagierte stets indigniert, wenn Leute wie Falco oder DJ Ötzi den Sprung in die englischen Charts schafften, so, wie der Muslim indigniert ist, wenn ein Infidel das Heiligste von Mekka entehrt. Etwaige Unterschiede zwischen Falco und Ötzi waren ihnen nie recht geläufig.)

Ich geriet in der Folge an eine Wiener Autorin, die mir Jahre lang allmonatlich Gastgeberin war, und die auch die Ghostwriterin des Falco-Romans war, mit dem die Herren DoRo aus dem Tod von „Hans“ (so nannten ihn plötzlich alle) Profit machen wollten.

Wenn ein Großer stirbt und die Schakale um den Kadaver buhlen, geht das nicht ohne Härten ab. Der Faktor Zeit spielt eine dominante Rolle, wer AutorIn ist, muss ein paar Monate lang den Alltag verabschieden, die Familie wird weggeräumt, der Auftraggeber beginnt die Peitsche zu schwingen, es herrscht Psychokrieg, der eigentliche Sinn der Sache – die bleibende Würdigung einer schillernden Figur des Landes – gerät in den Keller. Zum Glück war die Schriftstellerin mit adequaten Qualitäten ausgestattet, um aus der Zwangssubmissivität auch noch kreatives Kapital zu schöpfen.

Wir plauderten später so manche mitternächtliche Stunde in ihrem Wohnzimmer, akustisch untermalt vom Radio und da kam es häufig dazu, dass im Verlauf der Plauderei auch Falco gespielt wurde. Was meiner Gastgeberin stets wie ein mystischer „Gruß aus dem Jenseits“ erschien. Ehrlich gesagt, ich hab eine banalere Erklärung. Falco wird eben im österreichischen Radio öfter eingesetzt, als es gesund sein kann. Aber sein Abgang war tadellos, da gibt es nichts zu rütteln.

Und HIER gehts zum Kommissar.

 

*Sonny Bono. I Got You, Babe, sein Duett mit Ex-Gattin Cher, ist ein omnipotenter Evergreen, Sonny selbst bei mir aber unter „Mutprobe“ archiviert (abgesehen davon, dass der Song in einer Jukebox in St Georgen am Attersee neben „Keep on Running“ by Spencer Davis Group und „f6“ by Grapefruit der einzig spielbare in meiner Mission war, Bärbel aus Frankfurt zu küssen, you alive, Sweet one?).

Der Musiker und spätere Politiker endete 1998 in Lake Tahoe, Kalifornien, schifahrend an einem Baum und alle paar Jahre, wenn ich mit meinen Buben zum Schiurlaub fahre, suchen wir uns am letzten Tag eine Abfahrtsstrecke, für mich ein Test, um zu sehen, ob ich mit den Boys noch mithalten kann. Seit ein paar Jahren technisch leider nein, also muss ich hasardieren, zuletzt vor zwei Jahren in Haus im Ennstal auf der Damen-WC-Abfahrtsstrecke. Zum Glück entpuppte sich „mein Baum“ als Russe, der da nach einer Kurve blöd herum stand. Als ich wieder zu mir kam, galt mein erster Gedanke Sonny Bono.

 

*Jochen Rindt. Es war der 5. September 1970, und ich inhalierte mit Freunden auf der Welser Messe in einer Nische Superkleber (ich tat generell alles, um die Welser Tristesse vorübergehend zu vergessen), die Musik kam von einem Kassettenrecorder. Plötzlich erschallte über Lautsprecher die Meldung, dass Jochen Rindt in Monza tödlich verunglückt war (als WM-Führender. Der Titel war ihm denn auch nicht mehr zu nehmen). Unvergesslich für mich, ganz im Sinne der Ansage „wo warst du als …“. Im Kassetter spielte gerade „If Six Was Nine“ von Hendrix, und nachdem ich diese persönlichen Erweckungen mit Jimi begann, sollen sie mit Jimi enden, wenn auch in seiner Re-Inkarnation von heute. Es gibt Leute, die sterben nicht. Enjoy!

7 Kommentare »

  • karotterl sagt:

    ähm räusper tschuldigung.
    aber die gschichte mit dem armengrab vom wolferl…
    tut leid, weil das ist a schmarrn. also nach heutigen standards gemessen nicht. aber zu zeiten joseph hat der mozart genau das bekommen, was abwärts vom könig und seiner direkten nachkommenschaft jeder bekommen hat. ein grab. das ist so, als würde man behaupten, der luis kwators war n kinderschänder, weil die kleine erst 12 oder so war.

    der mozart hat ein ziemlich luxeriöses leben geführt (wies einem ausnahmekünstler wie ihm auch zustand) und es ziemlich genossen. und so wie allen in dieser zeit, wars ihm und seiner konstanze ziemlich wurscht, wo seine überreste zerfallen ;)

    diese mär vom verkannten genie, das leider nicht überlebe konnte, weil die zeit halt nicht reif war, hilft auch heute noch so manchem leidensgenossen darüber hinweg, dass er die sechzehntel zwar in lichtgeschwindigkeit runterlassen kann, aber die bühnenpräsenz eines gummibärlis hat.

    ganz liebe grüße und die sache mit winnetou…ja versteh ich gut.
    ging mir genauso. meine erste große liebe. seufz

    herzlichst

    • Manfred Sax sagt:

      Danke, karotterl, ich glaub ich kann Ihnen im wesentlichen folgen (wenn ich auch beim „kwator“ aussteigen muss, nicht mal Google gibt mir da Antwort). Aber lassen Sie mir doch das Bild der von der Muse wahrlich Geküssten, die am Ende den Mittelfinger kriegen, ich mag es halt. Ich folge da der Dramaturgie Peter Shaffers (Amadeus) und folglich dem Forman-Film, wo dann der Leichnam an jenem tristen regnerischen Tag schlicht und formlos in jenem Loch entsorgt wurde. Ich hab übrigens 1987 mal jenen Friedhof im 3. Bezirk besucht, wo es einen Mozart-Grabstein gibt. Wenn man das mit dem Prunk des Falco-Grabes vergleicht, entbehrt das nicht einer gewissen Ironie. Aber Sie haben schon recht, einem Mozart wird das sicher nicht mehr weh tun. Ihr sax

      • karotterl sagt:

        ja die erwartungshaltung.
        macht nix wie schwierigkeiten.
        aber ihre geschichtslücken bezüglich kwators beunruhigen mich jetzt schon.
        während mich aber andererseits ihre romantische verklärtheit wieder versöhnt. ja es geht doch nix über einen schönen staubigen regen am offenen grab. bösartig, wenn dann die sonn scheint.
        übrigens wegen dem glamour. oder der größe des kranzes oder so.
        da kann ich nur „lords und ladies“ empfehlen. gibt hervorragend auskunft über elfenköniginnen und glänzende dinge.
        herzlichst

      • futuristo sagt:

        kwators … Ludwig XIV französisch-verballhornt ;)

  • ?“der Tod Winnetous war eines der großen erschütternden Ereignisse meiner Kindheit“ ===> ja da gehts mir auch so! Das 2. Bildschirmtrauma nach dem Tod von Bambis Mama!

    • Manfred Sax sagt:

      Wenn ich mich recht erinnere, hat mich das Hinscheiden von Nscho Tschi sogar noch etwas mehr verstört. Nur gab es dann mit dem Auftauchen von Ribanna sozusagen „Ersatz“. Ihr sax

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