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Renee by Reismann

Von | 12.03.2009, 16:20 | 8 Kommentare

Renee Pornero vor der Linse von Fotokünstler Erich Reismann

pornero1Als wir anfangs des Jahrhunderts anlässlich einer Gala für „Hustler“-Gründer Larry Flynt in Berlin erstmals Renee Pornero begegneten, zeichnete sich noch lange nicht ab, dass sie dereinst für eine obskure Online-Plattform namens „Zeit im Blog“ ein Tagebuch mit ihren Memoiren verfassen würde. Offenbar waren nur ein paar herausragende Features ihres Körpers. Und die reichten Erich Reismann, dem Kollegen an meiner Seite, um sie wenig später für eine Session zu buchen. (Leider nur) ein paar hervorragende Auszüge der Produkte jenes faszinierenden Tages bringen wir hier. Bitte klicken Sie auf die Bilder. Den Rest lassen Sie sich am besten von Renee selbst erzählen, in der Sexklinik. In ihrem Blog „Renee Unplugged“.

8 Kommentare »

  • Thomas sagt:

    Jösssas ist die schiach! Vermutlich direkt von der Geisterbahn ins Pornogeschäft gekommen, oder so …
    Aber zum Glück sind nicht alle weiblichen Bürger Österreichs mit einer „Ösimösi“ oder einem vergleichbaren Antlitz gesegnet!
    ;-)
    Nix für ungut und abgesehen von ihrem intellektuell anspruchsvollen Beruf – als Repräsentantin öst. Frauen ist die Dame vielleicht so nicht gut geeignet …

    • Wie kommen Sie auf die Idee, dass die Dame hier als „Repräsentantin öst. Frauen“ auftritt?

    • Manfred Sax sagt:

      Schönheit, werter Herr Thomas, liegt im Auge des Betrachters. Die Qualität der Manieren dagegen lässt sich an jedem Wort ablesen, das ein jeder veräußert. MS

  • Ein wahrer Geistlicher lässt sich auch keineswegs von abgebildeten Nackedeien ablenken. Das lob ich mir…

  • Pater Michael Hass sagt:

    Der heißt Larry Flynt! Das weiß sogar ich – und ich dürfte sowas gar nicht wissen.
    Es grüßt: PMH

    • Frater Gladius sagt:

      ja, ja, schon gut, mein Pater. Ganz ruhig. Wo bist du, im Weinkeller? Bin gleich da ….

      • Manfred Sax sagt:

        Werter Herr Frater, lassen Sie unseren Pater in Ruh.Er hat lediglich in jäher intellektueller Pein aufgeschrien, weil ich ihm ein „i“ für ein „y“ vormachte. Nachdem ich die Ursache für seinen Schmerz alsogleich behob, wirkte sein obiger Kommentar eben etwas töricht. Vielleicht sogar Besorgnis erregend, da mögen Sie schon recht haben. Aber als einer, dessen Name ständig mit falschem Vokal gedruckt wird, kann ich ihn gut verstehen. Herzlichst, MS

      • Pater Michael Hass sagt:

        Frater Gladius … Da fällt mir der denkwürdige Satz eines meiner geistlichen Lehrer – und eines Wiener Originals – ein, der einmal zu mir über einen ebenso „heiteren“ Zeitgenossen sagte: „Für den laß ma zfleiß a Jazzmess lesn.“
        Verlassen Sie sich drauf: Gott ist gerecht.
        der Pater

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